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Die, 01/05/2012 - 20:00
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Einlass: 20 Uhr Beginn: 21 Uhr Wonga: Erstmal fällt es schwer zu glauben, dass Wonga nur zwei Leute sind. Da sind ein Bassist, eine Loopstation und ein Schlagzeuger und an keiner Stelle vermisst man je etwas. Zwar ist unüberhörbar, wie gut die Zwei ihre Instrumente beherrschen, doch darauf kommt es nicht an. Da hört man zunächst genau hin, denkt, Postrock, gut gemacht, aber erst wenn die Musik dann eine Weile spielt wird klar, dass hier in erster linie athmosphäre verbreitet wird. Die Musik von Wonga ist beides: Looporientiert spartanisch im Aufbau, ornamental und verspielt im Detail und das entfaltet diesen Sog, dem man sich schwer entziehen kann. Dabei werden dunkle Klänge und lebhafte Rhythmen so miteinander verwoben, dass sie sich gegenseitig stützen. Wonga erzeugen Energie. gregor hennig - le chatelet Onan Die Postrockband aus Italien ist mit ihrem neuen Album auf Europatour – ihre Musik ist eine Symbiose aus Postrock und Prog/Math/Matall, teilweise durchaus verspiel und absolut energetisch. Freut euch auf eine definitiv gute Liveband. |
Mit, 02/05/2012 - 20:30
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Die Freien Trommler sind eine Gruppe Rostocker und Zugereister, die sich seit 2002 wöchentlich zum freien rhythmischen Musizieren trifft. Es gibt dabei keine festen Formen, keine Noten - nur die gemeinsame Suche nach einem spontanen klanglichen Erlebnis. Egal ob Djembe oder Cajon, ob Schüttelei oder Berimbau - alle Instrumente sind gern gesehen und bringen ihre ganz besondere Note ein. Es darf auch jongliert, getanzt oder gesungen werden. An alle, die sich ausprobieren oder einfach nur mal reinhören wollen: Kommt einfach mal bei einem unserer Trommelkreise vorbei und bringt vielleicht Instrumente, aber auf jeden Fall Spiel- und Hörfreude mit! |
Don, 03/05/2012 - 20:00
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Mehrfachbelichtung – Rumänische Erkundungen Am Donnerstagabend, 03.05.2012, 20.00 Uhr lädt das Peter-Weiß-Haus Empathisch und doch auch mit kühler Ratio dokumentiert Andreas Berner in Titelgebend ist ein Phänomen der Fotografie. Mehrfachbelichtung - wenn Am Donnerstagabend, 03.05.2012, 19.30 Uhr werden nun drei der Ein weiterer Autor der am Buch beteiligt ist, ist Hansi von Märchenborn, |
Fre, 04/05/2012 - 21:00
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„Pura Salsa“ – Große Salsaparty |
Sam, 05/05/2012 - 20:00
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Einlass:20:00 Beginn:20:30 Valery Gore Valery Gore ist Kanadierin, schreibt fantastisch leichtfüßige Popmusik und hat in ihrer Heimat große Bühnen mit Josh Ritter, Joel Plaskett, The Sea and Cake und vielen anderen geteilt und nebenbei Konzerte in der ganzen Welt gespielt. Nun zieht sie für 3 Monate nach Berlin, leiht sich ein Klavier, nimmt ein neues Album auf, tourt. Wundervoller Singersongwriter mit Hang zum Überschwang und bunten Farben in jedem Moment. Garda Auf die Frage, mit welchem Tier er dieses Album vergleichen würde, nennt Kai Lehmann, Sänger und Songschreiber von Garda, den Gorilla und begründet die Entscheidung in knappen Worten: „erhaben“, „traurig“ und „gejagt“. Tatsächlich fällt es nicht leicht, treffendere Worte für „A Heart Of A Pro“ zu finden, das zweite Album der Dresdner Band Garda, die man nun nur noch entfernt mit dem musikalischen Label Indiefolk belegen kann. Die Lieder erheben sich aus einem Folk-Kontext, werden zu komplexen Gebilden, dicht gewoben und majestätisch, die sich scheinbar spielend durch musikalische Genres bewegen. Balladen zerbrechen am Ende in einer Wand aus Noise. Die manchmal beinahe elektronisch anmutende Rhythmik des Schlagzeugs, wandelt sich von federleicht zu tonnenschwer. Melodien der E-Gitarre winden sich wie mäandernde Flüsse und die häufig eingesetzten Lapsteel-Gitarren evozieren eher selten eine Alt.Country-Romantik, sondern flechten stattdessen flirrende, abstrakte Netze. gardamusic.com |
Son, 06/05/2012 - 18:45
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Die, 08/05/2012 - 17:00
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Kurz vor seinem Tod lehnte Peter Weiss im Mai 1982 die ihm von der Universität Rostock und zeitgleich von der Universität Marburg ange-tragene Ehrendoktorwürde ab. Von Rostock war seit Mitte der 1960er Jahre der entscheidende Impuls für die heute internationale Weiss- Forschung ausgegangen. Das Kolloquium lädt mit Beiträgen von Wissenschaftlern und Studenten des Rostocker Instituts für Germanistik zu aktuellen Einblicken und zukünftigen Anknüpfungen der Beschäftigung mit dem Werk von Peter Weiss ein. Block I (ab 17 Uhr): Peter Weiss und Schweden (Prof. em. Manfred Haiduk/ Rostock) Block II (ab 18 Uhr): Beiträge von Studenten des Instituts für Germanistik, Teilnehmende am Hauptseminar ‚Welttheater‘ - Annäherungen an den Dramatiker Peter Weiss (Leitung Dr. Hella Ehlers, Institut für Germanistik) „Ich kann dich doch nicht wärmen mit deinem Messer in den Gedärmen“ - Sexualität und Gewalt in frühen Dramen Peter Weiss´ (Stefan Tuczek) „ […] eine Zusammenfassung des latenten Zeitstoffes“ - Zu Peter Weiss´ Konzept des Dokumentartheaters (Stefanie Krauß) „Theater des Jahrmarkts“, des Kasper- Spiels, „Theater der Grausamkeit“ - Peter Weiss´ Rückgriff auf Theatertraditionen (Stefan Krüger) Block III (ab 20 Uhr): Peter Weiss - Peter Weiss. Schreiben vom Bilde her (Dr. Elisabeth Wagner/ Humboldt-Universität zu Berlin) Peter Weiss war ein Leben lang auf der Suche nach dem für ihn wirkungsvollsten Ausdrucksmittel. Dabei blieb er immer ein bildender, ein Bild schaffender Künstler. Das betrifft nicht nur seine Gemälde, Zeichnungen, Collagen und Filme, sondern auch seine Literatur. Er hat nie aufgehört als Maler wahrzunehmen. Daher auch die Qualität der bildbeschreibenden Passagen in seinen Texten. Und umgekehrt kann man in seinen Bildern eine literarische Dimension feststellen: die Verdichtung/Intensivierung mit Aussicht auf eine größere Eindruckskraft des Dargestellten. Der Vortrag geht der spezifischen Praxis des Bilderschaffens im Werk Peter Weiss’ nach und wird dazu Beispiele aus seiner Malerei und den Romanen „Die Situation“ und „Die Ästhetik des Widerstands“ aufrufen. Elisabeth Wagner ist promovierte Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitete an der Peter-Weiss-Retrospektive in der Akademie der Künste Berlin mit und als Kuratorin zahlreicher Kunstausstellungen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt Universität zu Berlin und Geschäftsführerin der »Mosse-Lectures«, einer internationalen Vortragsreihe. Termin: 8. Mai, Block I (17.00 Uhr), Block II (18.00), Block III (20.00)
Die, 08/05/2012 - 17:00
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Block I (ab 17 Uhr-18 Uhr): Peter Weiss und Schweden (Prof. em. Manfred Haiduk/ Rostock) Kurz vor seinem Tod lehnte Peter Weiss im Mai 1982 die ihm von der Universität Rostock und zeitgleich von der Universität Marburg ange-tragene Ehrendoktorwürde ab. Von Rostock war seit Mitte der 1960er Jahre der entscheidende Impuls für die heute internationale Weiss- Forschung ausgegangen. Das Kolloquium lädt mit Beiträgen von Wissenschaftlern und Studenten des Rostocker Instituts für Germanistik zu aktuellen Einblicken und zukünftigen Anknüpfungen der Beschäftigung mit dem Werk von Peter Weiss ein.
Die, 08/05/2012 - 18:00
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Block II (ab 18 Uhr): Beiträge von Studenten des Instituts für Germanistik, Teilnehmende am Hauptseminar ‚Welttheater‘ - Annäherungen an den Dramatiker Peter Weiss (Leitung Dr. Hella Ehlers, Institut für Germanistik) „Ich kann dich doch nicht wärmen mit deinem Messer in den Gedärmen“ - Sexualität und Gewalt in frühen Dramen Peter Weiss´ (Stefan Tuczek) „ […] eine Zusammenfassung des latenten Zeitstoffes“ - Zu Peter Weiss´ Konzept des Dokumentartheaters (Stefanie Krauß) „Theater des Jahrmarkts“, des Kasper- Spiels, „Theater der Grausamkeit“ - Peter Weiss´ Rückgriff auf Theatertraditionen (Stefan Krüger)
Die, 08/05/2012 - 20:00
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Wissenschaftliches Kolloquium zum Werk Peter Weiss´ Block III (ab 20 Uhr): Peter Weiss - Peter Weiss. Schreiben vom Bilde her Peter Weiss war ein Leben lang auf der Suche nach dem für ihn wirkungsvollsten Ausdrucksmittel. Dabei blieb er immer ein bildender, ein Bild schaffender Künstler. Das betrifft nicht nur seine Gemälde, Zeichnungen, Collagen und Filme, sondern auch seine Literatur. Er hat nie aufgehört als Maler wahrzunehmen. Daher auch die Qualität der bildbeschreibenden Passagen in seinen Texten. Und umgekehrt kann man in seinen Bildern eine literarische Dimension feststellen: die Verdichtung/Intensivierung mit Aussicht auf eine größere Eindruckskraft des Dargestellten. Der Vortrag geht der spezifischen Praxis des Bilderschaffens im Werk Peter Weiss’ nach und wird dazu Beispiele aus seiner Malerei und den Romanen „Die Situation“ und „Die Ästhetik des Widerstands“ aufrufen. Elisabeth Wagner ist promovierte Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitete an der Peter-Weiss-Retrospektive in der Akademie der Künste Berlin mit und als Kuratorin zahlreicher Kunstausstellungen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt Universität zu Berlin und Geschäftsführerin der »Mosse-Lectures«, einer internationalen Vortragsreihe. |
Mit, 09/05/2012 - 18:00
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Wir sind uns einig - Gemeinsam und solidarisch gegen Nazigewalt • Mittwoch, 09. Mai 2012 um 18 Uhr In der Nacht vom 03. auf dem 04. Mai 2012 wurde ein Buttersäureanschlag auf das Peter Weiss Haus (ehem. Haus der deutsch-sowjetischen Freundschaft) und den Freigarten verübt. Nachdem zwei Scheiben zum Veranstaltungssaal eingeschlagen wurden, vergossen die Täter Buttersäure im Saal. Wir gehen von einer koordinierten und geplanten Aktion der rechten Szene aus, da in derselben Nacht sowohl das "Internationale Kultur- und Wohnprojekt [IKUWO] in Greifswald als auch der "Demokratieladen" in Anklam ebenfalls mit Buttersäure angegriffen wurden. Das IKUWO wurde zudem mit Farbe beschmiert. Wir sehen den Angriff auf das Peter Weiss Haus als Angriff auf alle Menschen, die sich gegen rechte Tendenzen und Meinungen in der Gesellschaft engagieren. Der Angriff steht in einer Reihe mit verschiedenen Aktivitäten gegen nicht-rechte Einrichtungen und Initiativen in Mecklenburg-Vorpommern. So wurde u.a. im Januar 2012 die Jugendbegegnungsstätte "Cafe Median" ebenfalls mit Buttersäure angegriffen. Unter dem Motto "... and the beat goes on ..." werden wir uns durch solche Anschläge und Drohungen nicht einschüchtern lassen, den eingeschlagenen Weg auch in Zukunft fortführen und weiterhin freie Kultur und Bildung unterstützen bzw. praktizieren. Kurz bevor sich die rassistischen Pogrome von Lichtenhagen zum zwanzigsten Mal jähren, wollen wir - die Nutzerinnen und Nutzer, Freundinnen und Freunde des Peter Weiss Hauses - am 09. Mai 2012 ein deutliches Zeichen der Solidarität mit allen Betroffenen rechter Gewalt setzen. Kommt alle um 18 Uhr zum Doberaner Platz und solidarisiert euch mit den Betroffenen.
Mit, 09/05/2012 - 20:00
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Sie waren beide Außenseiter im Literaturbetrieb der Bundesrepublik und sind es bis heute geblieben. Peter Weiss, der Emigrant mit jüdischer Herkunft, blieb auch nach 1945 im schwedischen Exil und verfolgte von dort aus kritisch die Entwicklung beider deutscher Staaten. Sein Herz schlug für die kleinen Leute, weil er hoffte, er könnte diesen größere Räume verschaffen für ein selbstbestimmtes Miteinander. Umso größer seine Enttäuschung, als er auch in der DDR Herrschaft und Entmündigung auf andere Art wahrnahm und zeitweilig zur „persona non grata“ wurde. So begann er mit seiner dreibändigen Ästhetik des Widerstands die Keime einer anderen Zukunft in der Vergangenheit zu suchen. Erinnerung war auch ein zentrales Thema von Uwe Johnson, dessen Bücher in der DDR nicht gedruckt wurden, der in den Westen emigrierte, und lebenslang ein Fremder im eigenen Land blieb. Ein Unzugehöriger – wie Peter Weiss. Jens-Fietje Dwars, Schriftsteller, Dokumentarfilmer und Ausstellungsmacher, hat 2004 das Drehbuch zu einem Filmporträt und 2007 eine Biographie über Peter Weiss geschrieben. Sein Vortrag erkundet, was die beiden Außenseiter verbindet und inwiefern ihr Schreiben Möglichkeiten bietet, dem Zeitgeist im Hier und Heute zu widerstehen. |
Don, 10/05/2012 - 19:30
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Der Mikro-Roman Der Schatten des Körpers des Kutschers von Peter Weiss stellt als sein erstes deutschsprachiges Werk und seiner avantgardistischen Untersuchung der Sprache an sich, ein Schlüsselwerk im Schaffen von Peter Weiss dar. Anlässlich des 30. Todestages des Autors wird sich ein Team junger und mehrfach ausgezeichneter Künstler in einer multimedialen Auseinandersetzung diesem zentralen Text annähern und in einem Cut-up verschiedener Medienebenen, basierend auf dem Dekonstruktivismus- und Sinnstiftungsverfahren der Postmoderne, einen Remix der zeitgenössischen Aspekte von Sprache und Kommunikation im Werk Peter Weiss´ erarbeiten und dramatisieren. Die Inszenierung der Spoken-Word-Performance wird durch drei Medienebenen getragen: Erstens, die zentrale Ebene der Sprache und des Textes, inhaltlich wie inszenatorisch. Zweitens, die Ebene des Visuellen, als Bühnen- und Videoinstallation mit Projektion und Reflektion des semantischen ‚Schattentheaters‘ im Text. Und drittens, die Ebene des Klangs, als Verkörperung der narrativen Anomalien, der Störungen und des Fragens an den Text.
Don, 10/05/2012 - 20:00
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Fre, 11/05/2012 - 19:30
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20.30 bis 21.00 Waving the Guns! 21.15 bis 22.15 Yok 22.30 bis 23.30 Früchte des Zorns 23.45 bis 1.00 Schlagzeiln |
Sam, 12/05/2012 - 10:00
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Auch 2012 nehmen wir am Gratis Comic Tag teil. 30 speziell für diesen Tag produzierte Comics liegen bei allen teilnehmenden Händlern, also auch bei uns, aus. Bitte beachtet unsere Spielregeln: Über eventuelle weitere Aktivitäten informieren wir rechtzeitig.
Sam, 12/05/2012 - 15:00
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Mon, 14/05/2012 - 18:45
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Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND. Abhang. / Wir hängen ab. / Wir schauen in die Tiefe. / Nichts? / Vorwärts. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, ob es anders ist. / VORSICHT. / Eltern haften für ihre KINDER. / Dann kann uns nichts passieren? / Ein SEIL in unseren Händen. / SICHERHEIT. / Dann kann uns ja nichts passieren. / VORWÄRTS. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Balanceakt. / Ein Fuß STANDHAFT. / Ein Fuß SCHWEBEND. / Unsere Arme ANGEBUNDEN. / Ausgestreckt in RICHTUNG FREIHEIT. / Vorwärts. / SCHRITT FÜR SCHRITT. / NUR um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Schnell. / Schneller. / Am Schnellsten? / AUGEN ZU. / MUND AUF. / Und ABWÄRTS. / IMMER ABWÄRTS. / HALT. / STOP. / MUND ZU. / AUGEN AUF. / NICHTS. / WIR HÄNGEN AB. / ABHANG. Vierzehn Jugendliche - unter der Leitung von Christof Lange - interpretieren und hinterfragen die Abhängigkeit. Ihre Bedeutung, ihr Offensichtliches, ihr Verstecktes. Diese „Klippenkinder“ stecken ihr gesammeltes Material in Szenen, Etüden und Spielmomente; und inszenieren gemeinsam eine Theatercollage. |
Die, 15/05/2012 - 18:45
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Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND. Abhang. / Wir hängen ab. / Wir schauen in die Tiefe. / Nichts? / Vorwärts. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, ob es anders ist. / VORSICHT. / Eltern haften für ihre KINDER. / Dann kann uns nichts passieren? / Ein SEIL in unseren Händen. / SICHERHEIT. / Dann kann uns ja nichts passieren. / VORWÄRTS. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Balanceakt. / Ein Fuß STANDHAFT. / Ein Fuß SCHWEBEND. / Unsere Arme ANGEBUNDEN. / Ausgestreckt in RICHTUNG FREIHEIT. / Vorwärts. / SCHRITT FÜR SCHRITT. / NUR um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Schnell. / Schneller. / Am Schnellsten? / AUGEN ZU. / MUND AUF. / Und ABWÄRTS. / IMMER ABWÄRTS. / HALT. / STOP. / MUND ZU. / AUGEN AUF. / NICHTS. / WIR HÄNGEN AB. / ABHANG. Vierzehn Jugendliche - unter der Leitung von Christof Lange - interpretieren und hinterfragen die Abhängigkeit. Ihre Bedeutung, ihr Offensichtliches, ihr Verstecktes. Diese „Klippenkinder“ stecken ihr gesammeltes Material in Szenen, Etüden und Spielmomente; und inszenieren gemeinsam eine Theatercollage. |
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Don, 17/05/2012 - 20:00
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HOT HEAD SHOW (GB) + Ej Bekot - LIVE 17.05. 20:00 Peter Weiss Haus |
Fre, 18/05/2012 - 21:00
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Supershirt Supershirt – laut, clever, politisch und mit einem bisweilen brachialen Humor ausgestattet, der direkt ins Herz trifft, wenn man denn eines hat. Die drei gebürtigen Rostocker Timo Katze, Faxe System und Tim Brenner mischen auf ihren Platten Indie, HipHop und Elektro zu einem Gebräu, das sie, um der Katalogisierung zu entgehen, Alkopop nennen. Die Beats fordern Dich zum Tanzen auf, die Texte laden Dich auf ein Bier zur Diskussion am Tresen ein, und plötzlich zieht der Bass Dir von hinten eine über. Sowohl textlich, als auch musikalisch ist kaum etwas so gemeint, wie es da steht, Fall- und Hintertüren sprühen Supershirt an jede Wand – da kann die Ironie noch so oft für tot erklärt werden. Live fackeln die Wahlberliner seit 2007 die Bühnen von Hamburg bis Wien mit einer druckvollen Show ab, die mit Spielfreude, Witz, Spezialeffekten und nicht zuletzt der strahlenden Präsenz von Frontmann Faxe System klotzt. |
Sam, 19/05/2012 - 19:30
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Impro Match gegen Freien Fall aus Berlin |
Son, 20/05/2012 - 19:30
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Schon seit seinem 16. Lebensjahr nimmt Tim Neuhaus seine eigenen Songs auf. Aufgewachsen in Hagen zog er 1996 nach Weimar um Schlagzeug zu studieren. Damit war er erfolgreich: Anschließend trieb es ihn nach Berlin, wo er seitdem in der Band der Blue Man Group am Schlagzeug sitzt. Seine ersten beiden Soloalben unter dem Namen Tim Neuhaus, "Yindi" (2005) und "Blankets" (2007), vertrieb er in Eigenregie auf seinen ausgedehnten Touren durch Deutschland oder Finnland. 2011 folgte "The Cabinet" auf Grand Hotel Van Cleef. Tims Lieder leben von ihren getragenen Flächen, viel Percussion und einer Prise Melancholie, die nie lethargisch wirkt. Wer Tim Neuhaus schon mal live gesehen hat, weiß, dass er und seine Band vor allem eines können: Verzaubern! Ins Peter Weiss Haus kommt Tim als Duo mit Stimme, Gitarre, Piano und Kofferdrumset (Kofferdrumset!). |
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Mon, 21/05/2012 - 18:45
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Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis „Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“ Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann? 13 junge Leute der Freien Theater Jugend zwischen 15 und 24 Jahren erzählen Wedekinds Klassiker gepaart mit der Neufassung Calis´ als Drama von heute. |
Die, 22/05/2012 - 20:00
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THE TOASTERS Vor nun mehr als 30 Jahren gründete der Exil-Engländer Rob „Bucket“ Hingley in der Lower East Side Manhattans die TOASTERS und löste damit die dritte Skawelle aus. Seit dem sind sie ununterbrochen weltweit auf Tour und zählen als „Ska Pioneers“ zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Ska Bands weltweit. Als Schmelztiegel verschiedenster kultureller Einflüsse drückte New York City dem Toasters-Sound nach wie vor seinen unverwechselbaren Stempel auf. Es ist eine einzigartige Mixtur aus World-Beat, Soul, Rap, Reggae und Ska mit Rock- und Punkeinflüssen. Das Resultat ist eine extrem tanzbare Musik, die die Band selbst als „East Side Beat“ bezeichnet. Nach mehr als 5.000 Konzerten seit der Bandgründung sind die TOASTERS einmal mehr dazu bereit, uns zum Tanzen, Lachen, Schwitzen, Hüpfen und Schreien zu bringen. |
Mit, 23/05/2012 - 18:15
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Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis „Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“ Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann? 13 junge Leute der Freien Theater Jugend zwischen 15 und 24 Jahren erzählen Wedekinds Klassiker gepaart mit der Neufassung Calis´ als Drama von heute. Regie Textfassung Christof Lange
Mit, 23/05/2012 - 20:00
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Die Stimme einer neuen Generation – die letzten Kinder von Marx und Milka Weitere Informationen / Kontakt: |
Don, 24/05/2012 - 20:00
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Die alternative Gewerkschaft - Industrial Worker of the World (IWW) in Deutschland Die Industrie-ArbeiterInnen der Welt erfreuen sich seit etwa 10 Jahren in den USA, England und Kanada einer Wiederbelebung. Sie wurden 1905 in Chicago als manifeste Kritik an der etablierten Gewerkschaftsbewegung gegründet, führten ab ca. 1925 jedoch ein Mauerblümchendasein. Seit 2006 gibt es die IWW auch wieder im deutschsprachigen Raum. Heiner Stuhlfauth stellt diese besondere Art von Gewerkschaft vor. Dabei wird es auch um den gegenwärtigen Zustand der Gewerkschaftslandschaft in Deutschland gehen und um die Möglichkeit einer unabhängigen Basisgewerkschaft jenseits von dienstleistungsorientierten Massengewerkschaften ohne soziales Leben und ideologisch begründeten Polit-Organisationen ohne reale Verankerung in der Arbeitswelt. Mehr Infos unter: www.wobblies.de
Don, 24/05/2012 - 20:30
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Dass Schweden ein guter Boden für Punkrock ist, das ist ja eigentlich hinlänglich bekannt. Einen brillianten Beweis dafür treten „ The Baboon Show” aus Stockholm an. Wie einst ABBA, so ist auch diese Combo ein gemischter Vierer, der absolutes Hitpotential hat. Der Vergleich hinkt natürlich, denn musikalisch geht es hier schließlich um Punkrock. Und der geht in diesem Fall ganz wunderbar ins Ohr. In guter alter Punkmanier drücken die Vier ordentlich auf's Tempo, konzentrieren sich dabei auf das Wesentliche und kommen gänzlich ohne stumpfes Geprügel aus. Ganz im Gegenteil: die Songs sind extrem abwechslungsreich, voller Ideen und ein sich sonst häufig anbietender Vergleich mit einem der Großen im Punkrock-Zirkus fällt durchaus schwer. Das liegt unter anderem an Cecilia Boström's Stimme, die wirklich extrem cool rüberkommt. Mal säuselnd, mal wütend mal poppig, mal punkig. Stets lässig umspielt von ihrem drei Mitstreitern, die es sich nicht nehmen lassen, gelegentlich in den Gesang mit einstimmen. (Text: Punkrockers-Radio) |
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Mon, 28/05/2012 - 20:00
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Allein auf dem Highway, unterwegs durch karge Landschaften und triste Vorstädte. Kurze Begegnungen in schmuddeligen Tankstellen, Motels und Bars. Dann wieder weiter, nächtelang hinterm Steuer, getrieben von apokalyptischen Visionen und der Sehnsucht nach besseren Zeiten. Eintritt: 7€ |
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Mit, 30/05/2012 - 20:00
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Filmvorführung Eine Dokumentation von Andreas Christoph Schmidt Stephan Lesker, M.A. wird zu Beginn eine Einführung zu Hermann Hesse geben und im Anschluss an den Film gern für Fragen zur Verfügung stehen. Er hat an der Universität Rostock Germanistik, Philosophie und Sprachliche Kommunikation studiert und seine Abschlussarbeit zum Thema i„Schiffbruch der Moral und Politik“. – Krise und Krisenbewältigung im Werk von Hermann Hesse und Ernst Jünger/i geschrieben. Eine gemeinsame Veranstaltung von: ARTE und Literaturhaus Rostock Der Weg nach innen – Hermann Hesse Weitere Informationen / Kontakt: |
Don, 31/05/2012 - 19:00
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In der Veranstaltung wollen wir erfahren, was die IMK ist, macht und darf und was hinter dem populistischen Vorpreschen von Innenminister Caffier in Sachen NPD-Verbot, Fussballfanüberwachung und zivilmilitärischer Zusammenarbeit steckt. VeranstalterInnen: Schwarzrote Hilfe und Friedensbündnis |
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