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Die, 01/05/2012 - 20:00
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Einlass: 20 Uhr Beginn: 21 Uhr

Textkörper

Einlass: 20 Uhr Beginn: 21 Uhr

Wonga: Erstmal fällt es schwer zu glauben, dass Wonga nur zwei Leute sind. Da sind ein Bassist, eine Loopstation und ein Schlagzeuger und an keiner Stelle vermisst man je etwas. Zwar ist unüberhörbar, wie gut die Zwei ihre Instrumente beherrschen, doch darauf kommt es nicht an. Da hört man zunächst genau hin, denkt, Postrock, gut gemacht, aber erst wenn die Musik dann eine Weile spielt wird klar, dass hier in erster linie athmosphäre verbreitet wird. Die Musik von Wonga ist beides: Looporientiert spartanisch im Aufbau, ornamental und verspielt im Detail und das entfaltet diesen Sog, dem man sich schwer entziehen kann. Dabei werden dunkle Klänge und lebhafte Rhythmen so miteinander verwoben, dass sie sich gegenseitig stützen. Wonga erzeugen Energie. gregor hennig - le chatelet

Onan

Die Postrockband aus Italien ist mit ihrem neuen Album auf Europatour – ihre Musik ist eine Symbiose aus Postrock und Prog/Math/Matall, teilweise durchaus verspiel und absolut energetisch. Freut euch auf eine definitiv gute Liveband.

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Mit, 02/05/2012 - 20:30
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Die Freien Trommler sind eine Gruppe Rostocker und Zugereister, die sich seit 2002 wöchentlich zum freien rhythmischen Musizieren trifft. Es gibt dabei keine festen Formen, keine Noten - nur die gemeinsame Suche nach einem spontanen klanglichen Erlebnis. Egal ob Djembe oder Cajon, ob Schüttelei oder Berimbau - alle Instrumente sind gern gesehen und bringen ihre ganz besondere Note ein. Es darf auch jongliert, getanzt oder gesungen werden.

Textkörper

Die Freien Trommler sind eine Gruppe Rostocker und Zugereister, die sich seit 2002 wöchentlich zum freien rhythmischen Musizieren trifft. Es gibt dabei keine festen Formen, keine Noten - nur die gemeinsame Suche nach einem spontanen klanglichen Erlebnis. Egal ob Djembe oder Cajon, ob Schüttelei oder Berimbau - alle Instrumente sind gern gesehen und bringen ihre ganz besondere Note ein. Es darf auch jongliert, getanzt oder gesungen werden. An alle, die sich ausprobieren oder einfach nur mal reinhören wollen: Kommt einfach mal bei einem unserer Trommelkreise vorbei und bringt vielleicht Instrumente, aber auf jeden Fall Spiel- und Hörfreude mit!

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Don, 03/05/2012 - 20:00
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Mehrfachbelichtung – Rumänische Erkundungen
Vernissage und Lesung

Am Donnerstagabend, 03.05.2012, 20.00 Uhr lädt das Peter-Weiß-Haus
Rostock zur Eröffnung der Fotoausstellung von Andreas Berner
„Mehrfachbelichtung – Rumänische Erkundungen“ ein. Zur Vernissage werden
4 Autoren aus dem gleichnamigen Buch des im Oktober 2011 erschienen
Buchs lesen. Herausgeber ist der Lese-Zeichen e.V., Förderverein des
Schriftstellerverbandes Thüringen.

Empathisch und doch auch mit kühler Ratio dokumentiert Andreas Berner in
seinen Siebenbürger Bildern schwindende Kulturen und ihre dinglichen

Textkörper

Mehrfachbelichtung – Rumänische Erkundungen
Vernissage und Lesung

Am Donnerstagabend, 03.05.2012, 20.00 Uhr lädt das Peter-Weiß-Haus
Rostock zur Eröffnung der Fotoausstellung von Andreas Berner
„Mehrfachbelichtung – Rumänische Erkundungen“ ein. Zur Vernissage werden
4 Autoren aus dem gleichnamigen Buch des im Oktober 2011 erschienen
Buchs lesen. Herausgeber ist der Lese-Zeichen e.V., Förderverein des
Schriftstellerverbandes Thüringen.

Empathisch und doch auch mit kühler Ratio dokumentiert Andreas Berner in
seinen Siebenbürger Bildern schwindende Kulturen und ihre dinglichen
Repräsentanten: die Letzten ihrer Art: wurmstichige Orgeln und
verfallene Kirchenburgen, klapprige Pferdegespanne und verrostete
Turmuhren. Auch seine Portraits haben eine ganze eigene Qualität – sie
sind weder spontan noch inszeniert. Die Menschen auf den Bildern wissen,
dass sie fotografiert werden. Sie bieten sich der Kamera dar, blicken
offen in die Linse, verstecken sich nicht, spielen nichts. Sie zeigen
ihr Alter, ihre Defekte, ihre Wunden. Der Blick des Fotografen ist dabei
nicht tastend und vorsichtig, sondern durchaus zupackend. Dass die so
entstandenen Bilder weder aufgesetzt zärtlich, noch unangenehm
zudringlich sind, ist ihr großer Wert.
Seine Bilder sind Teil eines Buchprojektes des Lese-Zeichen e.V., an dem
10 Autoren und Künstler beteiligt sind, die jeweils Ihre Sicht auf
Rumänien zeigen. Vorausgegangen waren, dem von der Kulturstiftung des
Landes Thüringen geförderten Projektes, zwei Reisen, in denen sich die
Beteiligten ihr Bild von Rumänien machten und dazu einlud sich mit ihm
zu beschäftigen.

Titelgebend ist ein Phänomen der Fotografie. Mehrfachbelichtung - wenn
sich Einzelaufnahmen zu einem Bild überlagern. Die überlagerten Motive
erscheinen transparent, bzw. lassen sich örtlich und zeitlich getrennt
zu einem Bild komponieren. Damit sei für dieses Projekt ein Verfahren
benannt, dass weder ein Reiseführer noch einen in sich geschlossenen
Text-Bildband zum Ergebnis haben soll, eher eine Text-Bild-Collage. Der
Reiz des Buches liegt also in einander korrespondierenden oder einander
widersprechenden Momentaufnahmen in Wort und Bild. Insofern sollen
Ausstellung und Buch mit dieser Offenheit dazu verführen, sich mehr mit
dem Land Rumänien zu beschäftigen. Mehr noch: aus dem Licht dieser zum
Weltkulturerbe zählenden Kulturlandschaften soll ein ungewohnter Blick
auf dieses 20. Jahrhundert „der Extreme“ (Hobsbawm) geworfen werden, in
dem begangenes Unrecht mit neuem Unrecht vergolten wurde.

Am Donnerstagabend, 03.05.2012, 19.30 Uhr werden nun drei der
beteiligten Autoren ihre Texte in Rostock lesen, Nancy Hünger(Erfurt),
Friederike Kenneweg(Berlin) und Daniela Boltres( Rostock), moderieren
wird Helge Pfannenschmidt, Lektor und Verleger der Edition Azur aus Dresden.

Ein weiterer Autor der am Buch beteiligt ist, ist Hansi von Märchenborn,
ein Märchenerzähler wie er im Buch steht, er wird am Freitagvormittag in
der Kita „Schneckenhaus“ rumänische Märchenerzählen.

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Fre, 04/05/2012 - 21:00
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„Pura Salsa“ – Große Salsaparty
Wann: 4. Mai ab 21:00 Uhr Peter Weiss Haus
Salsa ist nicht nur eine scharfe Soße, sondern auch Tanz, Lebensfreude, Leidenschaft und vor allem facettenreiche, gute Musik. Wer Lust auf all das hat oder einfach mal die Rostocker Salsaszene in Bewegung erleben möchte, ist bei „Pura Salsa“ – der ersten Salsaparty im PWH - genau richtig.

Textkörper

„Pura Salsa“ – Große Salsaparty
Wann: 4. Mai ab 21:00 Uhr Peter Weiss Haus
Salsa ist nicht nur eine scharfe Soße, sondern auch Tanz, Lebensfreude, Leidenschaft und vor allem facettenreiche, gute Musik. Wer Lust auf all das hat oder einfach mal die Rostocker Salsaszene in Bewegung erleben möchte, ist bei „Pura Salsa“ – der ersten Salsaparty im PWH - genau richtig.

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Sam, 05/05/2012 - 20:00
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Einlass:20:00 Beginn:20:30

Valery Gore

Valery Gore ist Kanadierin, schreibt fantastisch leichtfüßige Popmusik und hat in ihrer

Heimat große Bühnen mit Josh Ritter, Joel Plaskett, The Sea and Cake und vielen anderen

geteilt und nebenbei Konzerte in der ganzen Welt gespielt. Nun zieht sie für 3 Monate nach

Berlin, leiht sich ein Klavier, nimmt ein neues Album auf, tourt. Wundervoller Singersongwriter

mit Hang zum Überschwang und bunten Farben in jedem Moment.

Garda

Textkörper

Einlass:20:00 Beginn:20:30

Valery Gore

Valery Gore ist Kanadierin, schreibt fantastisch leichtfüßige Popmusik und hat in ihrer

Heimat große Bühnen mit Josh Ritter, Joel Plaskett, The Sea and Cake und vielen anderen

geteilt und nebenbei Konzerte in der ganzen Welt gespielt. Nun zieht sie für 3 Monate nach

Berlin, leiht sich ein Klavier, nimmt ein neues Album auf, tourt. Wundervoller Singersongwriter

mit Hang zum Überschwang und bunten Farben in jedem Moment.

Garda

Auf die Frage, mit welchem Tier er dieses Album vergleichen würde, nennt Kai Lehmann, Sänger und Songschreiber von Garda, den Gorilla und begründet die Entscheidung in knappen Worten: „erhaben“, „traurig“ und „gejagt“. Tatsächlich fällt es nicht leicht, treffendere Worte für „A Heart Of A Pro“ zu finden, das zweite Album der Dresdner Band Garda, die man nun nur noch entfernt mit dem musikalischen Label Indiefolk belegen kann.

Die Lieder erheben sich aus einem Folk-Kontext, werden zu komplexen Gebilden, dicht gewoben und majestätisch, die sich scheinbar spielend durch musikalische Genres bewegen.

Balladen zerbrechen am Ende in einer Wand aus Noise. Die manchmal beinahe elektronisch

anmutende Rhythmik des Schlagzeugs, wandelt sich von federleicht zu tonnenschwer. Melodien der E-Gitarre winden sich wie mäandernde Flüsse und die häufig eingesetzten Lapsteel-Gitarren evozieren eher selten eine Alt.Country-Romantik, sondern flechten stattdessen flirrende, abstrakte Netze.

gardamusic.com

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Die, 08/05/2012 - 17:00
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Kurz vor seinem Tod lehnte Peter Weiss im Mai 1982 die ihm von der Universität Rostock und zeitgleich von der Universität Marburg ange-tragene Ehrendoktorwürde ab. Von Rostock war seit Mitte der 1960er Jahre der entscheidende Impuls für die heute internationale Weiss- Forschung ausgegangen. Das Kolloquium lädt mit Beiträgen von Wissenschaftlern und Studenten des Rostocker Instituts für Germanistik zu aktuellen Einblicken und zukünftigen Anknüpfungen der Beschäftigung mit dem Werk von Peter Weiss ein.

Block I (ab 17 Uhr): Peter Weiss und Schweden (Prof. em. Manfred Haiduk/ Rostock)

Textkörper

Kurz vor seinem Tod lehnte Peter Weiss im Mai 1982 die ihm von der Universität Rostock und zeitgleich von der Universität Marburg ange-tragene Ehrendoktorwürde ab. Von Rostock war seit Mitte der 1960er Jahre der entscheidende Impuls für die heute internationale Weiss- Forschung ausgegangen. Das Kolloquium lädt mit Beiträgen von Wissenschaftlern und Studenten des Rostocker Instituts für Germanistik zu aktuellen Einblicken und zukünftigen Anknüpfungen der Beschäftigung mit dem Werk von Peter Weiss ein.

Block I (ab 17 Uhr): Peter Weiss und Schweden (Prof. em. Manfred Haiduk/ Rostock)

Block II (ab 18 Uhr): Beiträge von Studenten des Instituts für Germanistik, Teilnehmende am Hauptse­minar ‚Welttheater‘ - Annäherungen an den Dramatiker Peter Weiss (Leitung Dr. Hella Ehlers, Institut für Germanistik)

„Ich kann dich doch nicht wärmen mit dei­nem Messer in den Gedärmen“ - Sexualität und Gewalt in frühen Dramen Peter Weiss´ (Stefan Tuczek)

„ […] eine Zusammenfassung des latenten Zeitstoffes“ - Zu Peter Weiss´ Konzept des Dokumentartheaters (Stefanie Krauß)

„Theater des Jahrmarkts“, des Kasper- Spiels, „Theater der Grausamkeit“ - Peter Weiss´ Rückgriff auf Theatertraditionen (Stefan Krüger)

Block III (ab 20 Uhr): Peter Weiss - Peter Weiss. Schreiben vom Bilde her (Dr. Elisabeth Wagner/ Humboldt-Universität zu Berlin)

Peter Weiss war ein Leben lang auf der Suche nach dem für ihn wirkungsvollsten Ausdrucksmittel. Dabei blieb er immer ein bildender, ein Bild schaffender Künstler. Das betrifft nicht nur seine Gemälde, Zeichnungen, Collagen und Filme, sondern auch seine Literatur. Er hat nie aufgehört als Maler wahrzunehmen. Daher auch die Qualität der bildbeschreibenden Passagen in seinen Texten. Und umgekehrt kann man in seinen Bildern eine literarische Dimension feststellen: die Verdichtung/Intensivierung mit Aussicht auf eine größere Eindruckskraft des Dargestellten. Der Vortrag geht der spezifischen Praxis des Bilderschaffens im Werk Peter Weiss’ nach und wird dazu Beispiele aus seiner Malerei und den Romanen „Die Situation“ und „Die Ästhetik des Widerstands“ aufrufen.

Elisabeth Wagner ist promovierte Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitete an der Peter-Weiss-Retrospektive in der Akademie der Künste Berlin mit und als Kuratorin zahlreicher Kunstausstellungen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt Universität zu Berlin und Geschäftsführerin der »Mosse-Lectures«, einer internationalen Vortragsreihe.

Termin: 8. Mai, Block I (17.00 Uhr), Block II (18.00), Block III (20.00)
Ort: Peter-Weiss-Haus, Doberaner Str. 21
Eintritt: 3€, Schüler und Studenten frei

Die, 08/05/2012 - 17:00
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Block I (ab 17 Uhr-18 Uhr): Peter Weiss und Schweden (Prof. em. Manfred Haiduk/ Rostock)

Kurz vor seinem Tod lehnte Peter Weiss im Mai 1982 die ihm von der Universität Rostock und zeitgleich von der Universität Marburg ange-tragene Ehrendoktorwürde ab. Von Rostock war seit Mitte der 1960er Jahre der entscheidende Impuls für die heute internationale Weiss- Forschung ausgegangen. Das Kolloquium lädt mit Beiträgen von Wissenschaftlern und Studenten des Rostocker Instituts für Germanistik zu aktuellen Einblicken und zukünftigen Anknüpfungen der Beschäftigung mit dem Werk von Peter Weiss ein.

Textkörper

Block I (ab 17 Uhr-18 Uhr): Peter Weiss und Schweden (Prof. em. Manfred Haiduk/ Rostock)

Kurz vor seinem Tod lehnte Peter Weiss im Mai 1982 die ihm von der Universität Rostock und zeitgleich von der Universität Marburg ange-tragene Ehrendoktorwürde ab. Von Rostock war seit Mitte der 1960er Jahre der entscheidende Impuls für die heute internationale Weiss- Forschung ausgegangen. Das Kolloquium lädt mit Beiträgen von Wissenschaftlern und Studenten des Rostocker Instituts für Germanistik zu aktuellen Einblicken und zukünftigen Anknüpfungen der Beschäftigung mit dem Werk von Peter Weiss ein.

Die, 08/05/2012 - 18:00
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Block II (ab 18 Uhr): Beiträge von Studenten des Instituts für Germanistik, Teilnehmende am Hauptse­minar ‚Welttheater‘ - Annäherungen an den Dramatiker Peter Weiss (Leitung Dr. Hella Ehlers, Institut für Germanistik)

„Ich kann dich doch nicht wärmen mit dei­nem Messer in den Gedärmen“ - Sexualität und Gewalt in frühen Dramen Peter Weiss´ (Stefan Tuczek)

„ […] eine Zusammenfassung des latenten Zeitstoffes“ - Zu Peter Weiss´ Konzept des Dokumentartheaters (Stefanie Krauß)

Textkörper

Block II (ab 18 Uhr): Beiträge von Studenten des Instituts für Germanistik, Teilnehmende am Hauptse­minar ‚Welttheater‘ - Annäherungen an den Dramatiker Peter Weiss (Leitung Dr. Hella Ehlers, Institut für Germanistik)

„Ich kann dich doch nicht wärmen mit dei­nem Messer in den Gedärmen“ - Sexualität und Gewalt in frühen Dramen Peter Weiss´ (Stefan Tuczek)

„ […] eine Zusammenfassung des latenten Zeitstoffes“ - Zu Peter Weiss´ Konzept des Dokumentartheaters (Stefanie Krauß)

„Theater des Jahrmarkts“, des Kasper- Spiels, „Theater der Grausamkeit“ - Peter Weiss´ Rückgriff auf Theatertraditionen (Stefan Krüger)

Die, 08/05/2012 - 20:00
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Wissenschaftliches Kolloquium zum Werk Peter Weiss´
Annäherung an den Autor

Block III (ab 20 Uhr): Peter Weiss - Peter Weiss. Schreiben vom Bilde her
(Dr. Elisabeth Wagner/ Humboldt-Universität zu Berlin)

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Wissenschaftliches Kolloquium zum Werk Peter Weiss´
Annäherung an den Autor

Block III (ab 20 Uhr): Peter Weiss - Peter Weiss. Schreiben vom Bilde her
(Dr. Elisabeth Wagner/ Humboldt-Universität zu Berlin)

Peter Weiss war ein Leben lang auf der Suche nach dem für ihn wirkungsvollsten Ausdrucksmittel. Dabei blieb er immer ein bildender, ein Bild schaffender Künstler. Das betrifft nicht nur seine Gemälde, Zeichnungen, Collagen und Filme, sondern auch seine Literatur. Er hat nie aufgehört als Maler wahrzunehmen. Daher auch die Qualität der bildbeschreibenden Passagen in seinen Texten. Und umgekehrt kann man in seinen Bildern eine literarische Dimension feststellen: die Verdichtung/Intensivierung mit Aussicht auf eine größere Eindruckskraft des Dargestellten. Der Vortrag geht der spezifischen Praxis des Bilderschaffens im Werk Peter Weiss’ nach und wird dazu Beispiele aus seiner Malerei und den Romanen „Die Situation“ und „Die Ästhetik des Widerstands“ aufrufen.

Elisabeth Wagner ist promovierte Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitete an der Peter-Weiss-Retrospektive in der Akademie der Künste Berlin mit und als Kuratorin zahlreicher Kunstausstellungen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt Universität zu Berlin und Geschäftsführerin der »Mosse-Lectures«, einer internationalen Vortragsreihe.

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Mit, 09/05/2012 - 18:00
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Wir sind uns einig - Gemeinsam und solidarisch gegen Nazigewalt

• Mittwoch, 09. Mai 2012 um 18 Uhr
• auf dem Doberaner Platz

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Wir sind uns einig - Gemeinsam und solidarisch gegen Nazigewalt

• Mittwoch, 09. Mai 2012 um 18 Uhr
• auf dem Doberaner Platz

In der Nacht vom 03. auf dem 04. Mai 2012 wurde ein Buttersäureanschlag auf das Peter Weiss Haus (ehem. Haus der deutsch-sowjetischen Freundschaft) und den Freigarten verübt. Nachdem zwei Scheiben zum Veranstaltungssaal eingeschlagen wurden, vergossen die Täter Buttersäure im Saal. Wir gehen von einer koordinierten und geplanten Aktion der rechten Szene aus, da in derselben Nacht sowohl das "Internationale Kultur- und Wohnprojekt [IKUWO] in Greifswald als auch der "Demokratieladen" in Anklam ebenfalls mit Buttersäure angegriffen wurden. Das IKUWO wurde zudem mit Farbe beschmiert.

Wir sehen den Angriff auf das Peter Weiss Haus als Angriff auf alle Menschen, die sich gegen rechte Tendenzen und Meinungen in der Gesellschaft engagieren. Der Angriff steht in einer Reihe mit verschiedenen Aktivitäten gegen nicht-rechte Einrichtungen und Initiativen in Mecklenburg-Vorpommern. So wurde u.a. im Januar 2012 die Jugendbegegnungsstätte "Cafe Median" ebenfalls mit Buttersäure angegriffen.

Unter dem Motto "... and the beat goes on ..." werden wir uns durch solche Anschläge und Drohungen nicht einschüchtern lassen, den eingeschlagenen Weg auch in Zukunft fortführen und weiterhin freie Kultur und Bildung unterstützen bzw. praktizieren.

Kurz bevor sich die rassistischen Pogrome von Lichtenhagen zum zwanzigsten Mal jähren, wollen wir - die Nutzerinnen und Nutzer, Freundinnen und Freunde des Peter Weiss Hauses - am 09. Mai 2012 ein deutliches Zeichen der Solidarität mit allen Betroffenen rechter Gewalt setzen.

Kommt alle um 18 Uhr zum Doberaner Platz und solidarisiert euch mit den Betroffenen.

Mit, 09/05/2012 - 20:00
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Sie waren beide Außenseiter im Literaturbetrieb der Bundesrepublik und sind es bis heute geblieben.

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Sie waren beide Außenseiter im Literaturbetrieb der Bundesrepublik und sind es bis heute geblieben.

Peter Weiss, der Emigrant mit jüdischer Herkunft, blieb auch nach 1945 im schwedischen Exil und verfolgte von dort aus kritisch die Entwicklung beider deutscher Staaten. Sein Herz schlug für die kleinen Leute, weil er hoffte, er könnte diesen größere Räume verschaffen für ein selbstbestimmtes Miteinander. Umso größer seine Enttäuschung, als er auch in der DDR Herrschaft und Entmündigung auf andere Art wahrnahm und zeitweilig zur „persona non grata“ wurde. So begann er mit seiner dreibändigen Ästhetik des Widerstands die Keime einer anderen Zukunft in der Vergangenheit zu suchen.

Erinnerung war auch ein zentrales Thema von Uwe Johnson, dessen Bücher in der DDR nicht gedruckt wurden, der in den Westen emigrierte, und lebenslang ein Fremder im eigenen Land blieb. Ein Unzugehöriger – wie Peter Weiss.

Jens-Fietje Dwars, Schriftsteller, Dokumentarfilmer und Ausstellungsmacher, hat 2004 das Drehbuch zu einem Filmporträt und 2007 eine Biographie über Peter Weiss geschrieben. Sein Vortrag erkundet, was die beiden Außenseiter verbindet und inwiefern ihr Schreiben Möglichkeiten bietet, dem Zeitgeist im Hier und Heute zu widerstehen.

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Don, 10/05/2012 - 19:30
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Der Mikro-Roman Der Schatten des Körpers des Kutschers von Peter Weiss stellt als sein erstes deutschsprachiges Werk und seiner avantgardistischen Untersuchung der Sprache an sich, ein Schlüsselwerk im Schaffen von Peter Weiss dar. Anlässlich des 30.

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Der Mikro-Roman Der Schatten des Körpers des Kutschers von Peter Weiss stellt als sein erstes deutschsprachiges Werk und seiner avantgardistischen Untersuchung der Sprache an sich, ein Schlüsselwerk im Schaffen von Peter Weiss dar. Anlässlich des 30. Todestages des Autors wird sich ein Team junger und mehrfach ausgezeichneter Künstler in einer multimedialen Auseinandersetzung diesem zentralen Text annähern und in einem Cut-up verschiedener Medienebenen, basierend auf dem Dekonstruktivismus- und Sinnstiftungsverfahren der Postmoderne, einen Remix der zeitgenössischen Aspekte von Sprache und Kommunikation im Werk Peter Weiss´ erarbeiten und dramatisieren. Die Inszenierung der Spoken-Word-Performance wird durch drei Medienebenen getragen: Erstens, die zentrale Ebene der Sprache und des Textes, inhaltlich wie inszenatorisch. Zweitens, die Ebene des Visuellen, als Bühnen- und Videoinstallation mit Projektion und Reflektion des semantischen ‚Schattentheaters‘ im Text. Und drittens, die Ebene des Klangs, als Verkörperung der narrativen Anomalien, der Störungen und des Fragens an den Text.

Don, 10/05/2012 - 20:00
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Fre, 11/05/2012 - 19:30
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20.30 bis 21.00 Waving the Guns!

21.15 bis 22.15 Yok

22.30 bis 23.30 Früchte des Zorns

23.45 bis 1.00 Schlagzeiln

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20.30 bis 21.00 Waving the Guns!

21.15 bis 22.15 Yok

22.30 bis 23.30 Früchte des Zorns

23.45 bis 1.00 Schlagzeiln

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Sam, 12/05/2012 - 10:00
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Auch 2012 nehmen wir am Gratis Comic Tag teil.

30 speziell für diesen Tag produzierte Comics liegen bei allen teilnehmenden Händlern, also auch bei uns, aus.

Bitte beachtet unsere Spielregeln:
- Wir haben am Gratis-Comic-Tag von 10 bis 16 Uhr für euch geöffnet.
- Alle können sich wie im letzten Jahr bis zu vier Hefte mitnehmen und zwar vollkommen gratis!

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Auch 2012 nehmen wir am Gratis Comic Tag teil.

30 speziell für diesen Tag produzierte Comics liegen bei allen teilnehmenden Händlern, also auch bei uns, aus.

Bitte beachtet unsere Spielregeln:
- Wir haben am Gratis-Comic-Tag von 10 bis 16 Uhr für euch geöffnet.
- Alle können sich wie im letzten Jahr bis zu vier Hefte mitnehmen und zwar vollkommen gratis!
- Bitte beachtet, dass der Vorrat begrenzt ist, es gibt also keine Mitnahmegarantie! Wir bieten aber wieder die Möglichkeit der Vorbestellung eurer Lieblingstitel an. Schreibt uns unter gct2012@sequential-art.de eine Email oder ruft uns unter 0381 - 127 69 34 an. Der Erhalt ist aber an den Besuch des Gratis-Comic-Tags bei uns gebunden.
- Ab der Schließungszeit um 16 Uhr heben wir die Mitnahmebeschränkung auf und hauen alle verbliebenen Reste komplett raus!

Über eventuelle weitere Aktivitäten informieren wir rechtzeitig.
Wir freuen uns auf euch-
Sequential Art

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Mon, 14/05/2012 - 18:45
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Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND.

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Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND.

Abhang. / Wir hängen ab. / Wir schauen in die Tiefe. / Nichts? / Vorwärts. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, ob es anders ist. / VORSICHT. / Eltern haften für ihre KINDER. / Dann kann uns nichts passieren? / Ein SEIL in unseren Händen. / SICHERHEIT. / Dann kann uns ja nichts passieren. / VORWÄRTS. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Balanceakt. / Ein Fuß STANDHAFT. / Ein Fuß SCHWEBEND. / Unsere Arme ANGEBUNDEN. / Ausgestreckt in RICHTUNG FREIHEIT. / Vorwärts. / SCHRITT FÜR SCHRITT. / NUR um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Schnell. / Schneller. / Am Schnellsten? / AUGEN ZU. / MUND AUF. / Und ABWÄRTS. / IMMER ABWÄRTS. / HALT. / STOP. / MUND ZU. / AUGEN AUF. / NICHTS. / WIR HÄNGEN AB. / ABHANG.

Vierzehn Jugendliche - unter der Leitung von Christof Lange - interpretieren und hinterfragen die Abhängigkeit. Ihre Bedeutung, ihr Offensichtliches, ihr Verstecktes. Diese „Klippenkinder“ stecken ihr gesammeltes Material in Szenen, Etüden und Spielmomente; und inszenieren gemeinsam eine Theatercollage.

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Die, 15/05/2012 - 18:45
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Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND.

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Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND.

Abhang. / Wir hängen ab. / Wir schauen in die Tiefe. / Nichts? / Vorwärts. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, ob es anders ist. / VORSICHT. / Eltern haften für ihre KINDER. / Dann kann uns nichts passieren? / Ein SEIL in unseren Händen. / SICHERHEIT. / Dann kann uns ja nichts passieren. / VORWÄRTS. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Balanceakt. / Ein Fuß STANDHAFT. / Ein Fuß SCHWEBEND. / Unsere Arme ANGEBUNDEN. / Ausgestreckt in RICHTUNG FREIHEIT. / Vorwärts. / SCHRITT FÜR SCHRITT. / NUR um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Schnell. / Schneller. / Am Schnellsten? / AUGEN ZU. / MUND AUF. / Und ABWÄRTS. / IMMER ABWÄRTS. / HALT. / STOP. / MUND ZU. / AUGEN AUF. / NICHTS. / WIR HÄNGEN AB. / ABHANG.

Vierzehn Jugendliche - unter der Leitung von Christof Lange - interpretieren und hinterfragen die Abhängigkeit. Ihre Bedeutung, ihr Offensichtliches, ihr Verstecktes. Diese „Klippenkinder“ stecken ihr gesammeltes Material in Szenen, Etüden und Spielmomente; und inszenieren gemeinsam eine Theatercollage.

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Don, 17/05/2012 - 20:00
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HOT HEAD SHOW (GB) + Ej Bekot - LIVE 17.05. 20:00 Peter Weiss Haus

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HOT HEAD SHOW (GB) + Ej Bekot - LIVE 17.05. 20:00 Peter Weiss Haus
Die drei jungen Londoner beschreiben ihre Musik selbst als “Maximalist Avart-Bang“. Wie wenig Mensch sich darunter auch vorstellen mag, so klingt es aber! Einzuordnen am besten irgendwo zwischen Primus und Mars Volta, würzen die Herren den ganz großen Artrock-Eintopf momentan kräfig mit.“ Weird and wild“ prügeln sie sich in eure Gehörgänge und verlassen diese auch nicht wieder freiwillig. Les Claypool (Primus) himself gefiel das so gut, dass er die Band kurzerhand auf die letztjährige Primus-Tour und seine Solo-Tour durch Nordamerika und Europa mitnahm. Aber hört am besten selbst: soundcloud.com/hot-head-show …und noch besser, live anhören – sowat gifft hie nich all Dag´.
Support:
Ej Bekot ist ein experimentelles Trio aus Berlin. Sie spielen Musik, deren Charakter sich irgendwo zwischen minimal Krautrock oder gedehntem Spacerock bewegt. Ihre "Klangforschung" beruht auf Intuition. Dabei entstehen mal komprimierte, dichte Soundcollagen oder mal so etwas wie flächenreiche Tiefseemusik .

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Fre, 18/05/2012 - 21:00
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Supershirt

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Supershirt

Supershirt – laut, clever, politisch und mit einem bisweilen brachialen Humor ausgestattet, der direkt ins Herz trifft, wenn man denn eines hat. Die drei gebürtigen Rostocker Timo Katze, Faxe System und Tim Brenner mischen auf ihren Platten Indie, HipHop und Elektro zu einem Gebräu, das sie, um der Katalogisierung zu entgehen, Alkopop nennen. Die Beats fordern Dich zum Tanzen auf, die Texte laden Dich auf ein Bier zur Diskussion am Tresen ein, und plötzlich zieht der Bass Dir von hinten eine über. Sowohl textlich, als auch musikalisch ist kaum etwas so gemeint, wie es da steht, Fall- und Hintertüren sprühen Supershirt an jede Wand – da kann die Ironie noch so oft für tot erklärt werden.

Live fackeln die Wahlberliner seit 2007 die Bühnen von Hamburg bis Wien mit einer druckvollen Show ab, die mit Spielfreude, Witz, Spezialeffekten und nicht zuletzt der strahlenden Präsenz von Frontmann Faxe System klotzt.

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Sam, 19/05/2012 - 19:30
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Impro Match gegen Freien Fall aus Berlin

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Impro Match gegen Freien Fall aus Berlin

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Son, 20/05/2012 - 19:30
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Schon seit seinem 16. Lebensjahr nimmt Tim Neuhaus seine eigenen Songs auf. Aufgewachsen in Hagen zog er 1996 nach Weimar um Schlagzeug zu studieren.

Damit war er erfolgreich: Anschließend trieb es ihn nach Berlin, wo er seitdem in der Band der Blue Man Group am Schlagzeug sitzt. Seine ersten beiden Soloalben unter dem Namen Tim Neuhaus, "Yindi" (2005) und "Blankets" (2007), vertrieb er in Eigenregie auf seinen ausgedehnten Touren durch Deutschland oder Finnland.

Textkörper

Schon seit seinem 16. Lebensjahr nimmt Tim Neuhaus seine eigenen Songs auf. Aufgewachsen in Hagen zog er 1996 nach Weimar um Schlagzeug zu studieren.

Damit war er erfolgreich: Anschließend trieb es ihn nach Berlin, wo er seitdem in der Band der Blue Man Group am Schlagzeug sitzt. Seine ersten beiden Soloalben unter dem Namen Tim Neuhaus, "Yindi" (2005) und "Blankets" (2007), vertrieb er in Eigenregie auf seinen ausgedehnten Touren durch Deutschland oder Finnland.

2011 folgte "The Cabinet" auf Grand Hotel Van Cleef. Tims Lieder leben von ihren getragenen Flächen, viel Percussion und einer Prise Melancholie, die nie lethargisch wirkt. Wer Tim Neuhaus schon mal live gesehen hat, weiß, dass er und seine Band vor allem eines können: Verzaubern!

Ins Peter Weiss Haus kommt Tim als Duo mit Stimme, Gitarre, Piano und Kofferdrumset (Kofferdrumset!).

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Mon, 21/05/2012 - 18:45
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Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis

„Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“

Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann?
Der maskierte Schrecken der Pubertät.
Die kleinen und großen Dramen des Erwachsenwerdens.

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Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis

„Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“

Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann?
Der maskierte Schrecken der Pubertät.
Die kleinen und großen Dramen des Erwachsenwerdens.
Melchior. Wendla. Hans. Ernst. Martha. Ilse. Moritz.
Diese Jugendlichen wollen es wissen. Alles wissen.
Sie wollen begreifen.
Was mit ihnen geschieht. Wo sie hingehören. Eventuell auch mit wem.
Leben? Liebe? Schwul? Hetero? Andere? Man selbst? Tod?
Man hängt gemeinsam ab. Man lernt. Macht Party.
Sex ist überall. Sex ist logisch. Aber wie funktioniert Liebe?
Und überhaupt. Wie funktioniert Leben?
Die Eltern bleiben alle Antworten schuldig. Und so wie sie will man später auf keinen Fall werden. Oder lässt sich das gar nicht verhindern?

13 junge Leute der Freien Theater Jugend zwischen 15 und 24 Jahren erzählen Wedekinds Klassiker gepaart mit der Neufassung Calis´ als Drama von heute.

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Die, 22/05/2012 - 20:00
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THE TOASTERS

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THE TOASTERS

Vor nun mehr als 30 Jahren gründete der Exil-Engländer Rob „Bucket“ Hingley in der Lower East Side Manhattans die TOASTERS und löste damit die dritte Skawelle aus. Seit dem sind sie ununterbrochen weltweit auf Tour und zählen als „Ska Pioneers“ zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Ska Bands weltweit. Als Schmelztiegel verschiedenster kultureller Einflüsse drückte New York City dem Toasters-Sound nach wie vor seinen unverwechselbaren Stempel auf. Es ist eine einzigartige Mixtur aus World-Beat, Soul, Rap, Reggae und Ska mit Rock- und Punkeinflüssen. Das Resultat ist eine extrem tanzbare Musik, die die Band selbst als „East Side Beat“ bezeichnet. Nach mehr als 5.000 Konzerten seit der Bandgründung sind die TOASTERS einmal mehr dazu bereit, uns zum Tanzen, Lachen, Schwitzen, Hüpfen und Schreien zu bringen.

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Mit, 23/05/2012 - 18:15
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Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis

„Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“

Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann?
Der maskierte Schrecken der Pubertät.

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Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis

„Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“

Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann?
Der maskierte Schrecken der Pubertät.
Die kleinen und großen Dramen des Erwachsenwerdens.
Melchior. Wendla. Hans. Ernst. Martha. Ilse. Moritz.
Diese Jugendlichen wollen es wissen. Alles wissen.
Sie wollen begreifen.
Was mit ihnen geschieht. Wo sie hingehören. Eventuell auch mit wem.
Leben? Liebe? Schwul? Hetero? Andere? Man selbst? Tod?
Man hängt gemeinsam ab. Man lernt. Macht Party.
Sex ist überall. Sex ist logisch. Aber wie funktioniert Liebe?
Und überhaupt. Wie funktioniert Leben?
Die Eltern bleiben alle Antworten schuldig. Und so wie sie will man später auf keinen Fall werden. Oder lässt sich das gar nicht verhindern?

13 junge Leute der Freien Theater Jugend zwischen 15 und 24 Jahren erzählen Wedekinds Klassiker gepaart mit der Neufassung Calis´ als Drama von heute.

Regie Textfassung Christof Lange

Mit, 23/05/2012 - 20:00
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Die Stimme einer neuen Generation – die letzten Kinder von Marx und Milka
»Das Paradies« ist die Geschichte einer Kindheit im Ostdeutschland der 90er-Jahre. Das Portrait einer Generation, die die DDR nur aus der Erinnerung der Eltern kennt. Andrea Hanna Hünniger erzählt von einem Land, das die Deutsche Einheit wie ein Kahlschlag, ein Raubzug, eine Brandrodung trifft.

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Die Stimme einer neuen Generation – die letzten Kinder von Marx und Milka
»Das Paradies« ist die Geschichte einer Kindheit im Ostdeutschland der 90er-Jahre. Das Portrait einer Generation, die die DDR nur aus der Erinnerung der Eltern kennt. Andrea Hanna Hünniger erzählt von einem Land, das die Deutsche Einheit wie ein Kahlschlag, ein Raubzug, eine Brandrodung trifft.
Die 90er-Jahre in Ostdeutschland: neue Supermärkte, rote Mountainbikes, schweigende Eltern. Wie nebenbei ist für die damals fünfjährige Autorin die Mauer gefallen. Der Vater bekommt eine Hirnhautentzündung, die Mutter eine Umschulung. »DDR? Was ist das?« fragt die Autorin ihre Eltern, die stumm werden wie die Fische im Aquarium.
Was sollen die großen Supermärkte, wenn die Eltern einem nie Süßigkeiten kaufen? Was immer der Sozialismus war, da schwingt etwas von Zahnarzt mit. Während die Eltern sich hinter den Plattenbaumauern verschanzen, erziehen die Kinder sich selbst zwischen der Kleingartensiedlung, die alle das »Paradies« nennen und den Probierständen im Supermarkt, wo es den Helmut-Kohl-Gedenkkuchen gibt, den man mit der Verpackung essen kann.
Andrea Hanna Hünniger erzählt brillant von ihrer Generation – die zwischen den Idealen der Eltern und Verheißungen eines neuen Landes steht.
Andrea Hanna Hünniger, geboren 1984 in Weimar, wuchs dort in den Neunzigerjahren in einem Plattenbauviertel auf. Sie studierte Literatur, Geschichte und Philosophie in Göttingen und Berlin, und arbeitete als Chefredakteurin für ein Göttinger Stadtmagazin. Sie schrieb als freie Autorin für die »FAZ«...
Andrea Hanna Hünniger
Mittwoch, 23. Mai 2012, 20.00 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss Haus
Karten: 6,00 € / 4,00* €
*Ermäßigung gilt für Schüler, Studierende und Mitglieder im Literaturhaus-Verein
Gruppenermäßigungen für Schulklassen

Weitere Informationen / Kontakt:
Literaturhaus Rostock, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock, Tel.: 0381-4925581
info@literaturhaus-rostock.de, www.literaturhaus-rostock.de

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Don, 24/05/2012 - 20:00
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Die alternative Gewerkschaft - Industrial Worker of the World (IWW) in Deutschland

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Die alternative Gewerkschaft - Industrial Worker of the World (IWW) in Deutschland

Die Industrie-ArbeiterInnen der Welt erfreuen sich seit etwa 10 Jahren in den USA, England und Kanada einer Wiederbelebung. Sie wurden 1905 in Chicago als manifeste Kritik an der etablierten Gewerkschaftsbewegung gegründet, führten ab ca. 1925 jedoch ein Mauerblümchendasein. Seit 2006 gibt es die IWW auch wieder im deutschsprachigen Raum. Heiner Stuhlfauth stellt diese besondere Art von Gewerkschaft vor. Dabei wird es auch um den gegenwärtigen Zustand der Gewerkschaftslandschaft in Deutschland gehen und um die Möglichkeit einer unabhängigen Basisgewerkschaft jenseits von dienstleistungsorientierten Massengewerkschaften ohne soziales Leben und ideologisch begründeten Polit-Organisationen ohne reale Verankerung in der Arbeitswelt.

Mehr Infos unter: www.wobblies.de

Don, 24/05/2012 - 20:30
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Dass Schweden ein guter Boden für Punkrock ist, das ist ja eigentlich hinlänglich bekannt. Einen brillianten Beweis dafür treten „ The Baboon Show” aus Stockholm an. Wie einst ABBA, so ist auch diese Combo ein gemischter Vierer, der absolutes Hitpotential hat. Der Vergleich hinkt natürlich, denn musikalisch geht es hier schließlich um Punkrock. Und der geht in diesem Fall ganz wunderbar ins Ohr. In guter alter Punkmanier drücken die Vier ordentlich auf's Tempo, konzentrieren sich dabei auf das Wesentliche und kommen gänzlich ohne stumpfes Geprügel aus.

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Dass Schweden ein guter Boden für Punkrock ist, das ist ja eigentlich hinlänglich bekannt. Einen brillianten Beweis dafür treten „ The Baboon Show” aus Stockholm an. Wie einst ABBA, so ist auch diese Combo ein gemischter Vierer, der absolutes Hitpotential hat. Der Vergleich hinkt natürlich, denn musikalisch geht es hier schließlich um Punkrock. Und der geht in diesem Fall ganz wunderbar ins Ohr. In guter alter Punkmanier drücken die Vier ordentlich auf's Tempo, konzentrieren sich dabei auf das Wesentliche und kommen gänzlich ohne stumpfes Geprügel aus. Ganz im Gegenteil: die Songs sind extrem abwechslungsreich, voller Ideen und ein sich sonst häufig anbietender Vergleich mit einem der Großen im Punkrock-Zirkus fällt durchaus schwer. Das liegt unter anderem an Cecilia Boström's Stimme, die wirklich extrem cool rüberkommt. Mal säuselnd, mal wütend mal poppig, mal punkig. Stets lässig umspielt von ihrem drei Mitstreitern, die es sich nicht nehmen lassen, gelegentlich in den Gesang mit einstimmen. (Text: Punkrockers-Radio)

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Mon, 28/05/2012 - 20:00
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Allein auf dem Highway, unterwegs durch karge Landschaften und triste Vorstädte. Kurze Begegnungen in schmuddeligen Tankstellen, Motels und Bars. Dann wieder weiter, nächtelang hinterm Steuer, getrieben von apokalyptischen Visionen und der Sehnsucht nach besseren Zeiten.

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Allein auf dem Highway, unterwegs durch karge Landschaften und triste Vorstädte. Kurze Begegnungen in schmuddeligen Tankstellen, Motels und Bars. Dann wieder weiter, nächtelang hinterm Steuer, getrieben von apokalyptischen Visionen und der Sehnsucht nach besseren Zeiten.
Ausgerüstet mit einer selbst gebauten Projektionsmaschine und diversen Musikinstrumenten begeben sich Barnes Quincy auf ihre Reise durch eine nostalgische Comicwelt und widmen sich in losen Episoden ihrer gemeinsamen Faszination für Roadmovies. Digger Barnes ist der einsame Autofahrer auf der Flucht und liefert mit seinem düsteren Gebräu aus Country, Folk und Blues den Soundtrack. Die trickreichen, live erstellten Projektionen von VJ Pencil Quincy entsprechen dem Blick eines Beifahrers, der gedankenverloren der Sonne und der Welt im Allgemeinen beim Untergehen zuschaut.

Eintritt: 7€

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Mit, 30/05/2012 - 20:00
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Filmvorführung
Anlässlich des 50. Todestages am 09. August 2012

Eine Dokumentation von Andreas Christoph Schmidt
ARTE 2012, 52 Minuten

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Filmvorführung
Anlässlich des 50. Todestages am 09. August 2012

Eine Dokumentation von Andreas Christoph Schmidt
ARTE 2012, 52 Minuten
Bücher wie „Siddhartha“ und „Der Steppenwolf“ machten ihn zum literarischer Guru ganzer Generationen sinnsuchender Leser, sein Werk erreichte eine Auflage von weltweit über 100 Millionen Exemplaren und wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet: Hermann Hesse. Am 9. August jährt sich sein Todestag zum 50sten Mal. Das aktuelle Filmporträt von Andreas Christoph Schmidt thematisiert die Wirkung Hesses auf seine Leserschaft und zeichnet die Stationen seines Lebenswegs nach: Von der dramatischen Kindheit im pietistischen Calw und dem Drill in der Klosterschule Maulbronn über die zahlreichen abgebrochenen Versuche einer beruflichen Existenz zum geordneten Familienleben des Schrift¬stellers in Gaienhofen am Bodensee, aus dem er immer wieder ausbrach bis ins ferne Asien, um schließlich in Montagnola im Tessin endlich im Leben anzukommen. Zu Wort kommen zahlreiche Kenner von Hesses Werk, darunter sein Herausgeber Volker Michels, der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg, Hesses Enkel Silver und der Hesse-Biograph Heimo Schwilk. Umfangreiches Archivmaterial rundet das Filmporträt ab.

Stephan Lesker, M.A. wird zu Beginn eine Einführung zu Hermann Hesse geben und im Anschluss an den Film gern für Fragen zur Verfügung stehen. Er hat an der Universität Rostock Germanistik, Philosophie und Sprachliche Kommunikation studiert und seine Abschlussarbeit zum Thema i„Schiffbruch der Moral und Politik“. – Krise und Krisenbewältigung im Werk von Hermann Hesse und Ernst Jünger/i geschrieben.

Eine gemeinsame Veranstaltung von: ARTE und Literaturhaus Rostock
Sendetermin auf ARTE: Mittwoch, 8. August um 21.45 Uhr

Der Weg nach innen – Hermann Hesse
Mittwoch, 30. Mai 2012, 20.00 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss Haus
Eintritt frei

Weitere Informationen / Kontakt:
Literaturhaus Rostock, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock, Tel.: 0381-4925581
info@literaturhaus-rostock.de, www.literaturhaus-rostock.de

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Don, 31/05/2012 - 19:00
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In der Veranstaltung wollen wir erfahren, was die IMK ist, macht und darf und was hinter dem populistischen Vorpreschen von Innenminister Caffier in Sachen NPD-Verbot, Fussballfanüberwachung und zivilmilitärischer Zusammenarbeit steckt. VeranstalterInnen: Schwarzrote Hilfe und Friedensbündnis

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In der Veranstaltung wollen wir erfahren, was die IMK ist, macht und darf und was hinter dem populistischen Vorpreschen von Innenminister Caffier in Sachen NPD-Verbot, Fussballfanüberwachung und zivilmilitärischer Zusammenarbeit steckt. VeranstalterInnen: Schwarzrote Hilfe und Friedensbündnis