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Fre, 01/06/2012 - 20:00
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Als Max eines Nachts aufs Klo muss, sitzt da schon wer und sagt nur: «Hi!» Es ist Naddi, eigentlich Nadine, die entsetzlich distanzgeminderte, schwer impulsgeleitete erste Freundin von Sohn Konrad. Die junge Frau kann zwischen Mein und Dein nicht unterscheiden, macht einen Riesenradau im Bett und hat die unschöne Angewohnheit, laufende Fernsehsendungen durchzukommentieren. Bald liegen bei dem Mittelstandspaar Max und Dorit die Nerven blank. Damit nicht genug: Naddi liebt Kinder und will selber möglichst viele.

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Als Max eines Nachts aufs Klo muss, sitzt da schon wer und sagt nur: «Hi!» Es ist Naddi, eigentlich Nadine, die entsetzlich distanzgeminderte, schwer impulsgeleitete erste Freundin von Sohn Konrad. Die junge Frau kann zwischen Mein und Dein nicht unterscheiden, macht einen Riesenradau im Bett und hat die unschöne Angewohnheit, laufende Fernsehsendungen durchzukommentieren. Bald liegen bei dem Mittelstandspaar Max und Dorit die Nerven blank. Damit nicht genug: Naddi liebt Kinder und will selber möglichst viele. Der achtzehnjährige Konrad ist ihr erotisch vollkommen ausgeliefert – Zeit zu handeln für Max! Nur leider hat er keine. Der Fernsehjournalist ist nicht nur beruflich stark gefordert, er muss sich auch selbst als guter Sohn beweisen: Allabendlich bringt er seinen alten Herrn, Pflegestufe zwei, ins Bett, um ihn vor der resoluten Pflegerin zu bewahren. Und dann passiert auch noch die Sache mit der reizvollen, aber klaustrophobischen Kollegin Nergez im Fahrstuhl, eigentlich harmlos, aber deren türkischer Familie irgendwie nicht zu vermitteln ... Nein, so hatte Max sich seine besten Jahre nicht vorgestellt – jetzt heißt es Steherqualitäten beweisen!

Lebensprall, ungemein komisch und ein bisschen weise: Stefan Schwarz’ hinreißender Roman über Glück und Grauen des Familienlebens.(DAS MAGAZIN)

Stefan Schwarz, Jahrgang 1965, ist mehrfach erprobter Ehemann und leidenschaftlicher Vater. In der Berliner Traditionszeitschrift "Das Magazin" bestreitet er eine monatliche Kolumne über das letzte große Abenteuer der Menschheit: das Familienleben. 2010 erschien sein Debütroman "Hüftkreisen mit Nancy", über den die "Brigitte" schrieb: "Die Geschichte einer Midlife-Crisis, erzählt mit viel Wortwitz, Selbstironie und Mut zum Slapstick."

Stefan Schwarz
Freitag, 01. Juni 2012, 20.00 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss Haus
Karten: 8,00 € / 6,00 €*
*Ermäßigung gilt für Schüler, Studierende und Mitglieder im Literaturhaus-Verein

Karten-Vorverkauf / Kontakt:
Literaturhaus Rostock
0381 - 492 55 81 / info@literaturhaus-rostock.de

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Sam, 02/06/2012 - 12:00
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Kreatives Rhythmusseminar "Afrika" mit Holger Ukena

An einem Donnerstag im letzten Herbst hatten wir einen Kurzbesuch von Holger Ukena (www.musique-afrique.de). Aufgrund der Nachfrage von vielen Freien Trommlern, gibt's jetzt einen Vorschlag für das erste Kreative Rhythmusseminar mit Holger für die Freien Trommler:

Inhalt:

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Kreatives Rhythmusseminar "Afrika" mit Holger Ukena

An einem Donnerstag im letzten Herbst hatten wir einen Kurzbesuch von Holger Ukena (www.musique-afrique.de). Aufgrund der Nachfrage von vielen Freien Trommlern, gibt's jetzt einen Vorschlag für das erste Kreative Rhythmusseminar mit Holger für die Freien Trommler:

Inhalt:

Das Seminar wird sich der afrikanischen Trommelkunst widmen und eine sehr praktische Einführung in den Aufbau und den Ablauf afrikanischer Trommelkreise bieten. Holger hat natürlich einige Rhythmen dabei, mit denen wir konkret arbeiten werden. Das Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Trommler geeignet. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Djembe (das ist ein afrikanische, fellbespannte, laute, mit der bloßen Hand zu spielende Trommel Lachanfall).

Sam, 02/06/2012 - 19:30
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Der Theaterabend wird mit einer kleinen Hommage an Vicco von Bülow,
besser bekannt als «Loriot», eröffnet. Eine Auswahl seiner mittlerweile als
Klassiker geltenden Sketche wurde von uns neu interpretiert und auf die Bühne
gebracht. So gehen, um es mit dem Leitspruch unserer Rostocker
Partneruniversität zu sagen, auch bei uns Traditio et Innovatio Hand in Hand.
Der zweite Teil des Abends gehört der Inszenierung von Kathrin Rögglas «Die
Unvermeidlichen» - das sind sechs Dolmetscher, die in Deutschlands größtem
Konferenzhotel ihrer Arbeit nachgehen. Was und wer da genau wie und warum

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Der Theaterabend wird mit einer kleinen Hommage an Vicco von Bülow,
besser bekannt als «Loriot», eröffnet. Eine Auswahl seiner mittlerweile als
Klassiker geltenden Sketche wurde von uns neu interpretiert und auf die Bühne
gebracht. So gehen, um es mit dem Leitspruch unserer Rostocker
Partneruniversität zu sagen, auch bei uns Traditio et Innovatio Hand in Hand.
Der zweite Teil des Abends gehört der Inszenierung von Kathrin Rögglas «Die
Unvermeidlichen» - das sind sechs Dolmetscher, die in Deutschlands größtem
Konferenzhotel ihrer Arbeit nachgehen. Was und wer da genau wie und warum
übersetzt werden soll, ist jedoch alles andere als klar: während Engländerin,
Russin und das französische Team in ihren Kabinen versuchen, „im flow“ der
Ereignisse zu bleiben, hetzt die Spanierin ihrem Minister und seinem roten
Faden hinterher, wohingegen der Chinese arbeitslos rumirrt, da seine
Delegation gar nicht erschienen ist… Zum Glück gibt es immer noch die
Kaffeepause !

Wir freuen uns auf euren Besuch

Beginn: 20:00 Uhr

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Son, 03/06/2012 - 19:00
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Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND.

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Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND.
Abhang. / Wir hängen ab. / Wir schauen in die Tiefe. / Nichts? / Vorwärts. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, ob es anders ist. / VORSICHT. / Eltern haften für ihre KINDER. / Dann kann uns nichts passieren? / Ein SEIL in unseren Händen. / SICHERHEIT. / Dann kann uns ja nichts passieren. / VORWÄRTS. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Balanceakt. / Ein Fuß STANDHAFT. / Ein Fuß SCHWEBEND. / Unsere Arme ANGEBUNDEN. / Ausgestreckt in RICHTUNG FREIHEIT. / Vorwärts. / SCHRITT FÜR SCHRITT. / NUR um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Schnell. / Schneller. / Am Schnellsten? / AUGEN ZU. / MUND AUF. / Und ABWÄRTS. / IMMER ABWÄRTS. / HALT. / STOP. / MUND ZU. / AUGEN AUF. / NICHTS. / WIR HÄNGEN AB. / ABHANG.
Vierzehn Jugendliche - unter der Leitung von Christof Lange - interpretieren und hinterfragen die Abhängigkeit. Ihre Bedeutung, ihr Offensichtliches, ihr Verstecktes. Diese „Klippenkinder“ stecken ihr gesammeltes Material in Szenen, Etüden und Spielmomente; und inszenieren gemeinsam eine Theatercollage.

Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

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Mon, 04/06/2012 - 19:00
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Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND.

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Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

EINE COLLAGE DER FREIEN THEATER JUGEND.
Abhang. / Wir hängen ab. / Wir schauen in die Tiefe. / Nichts? / Vorwärts. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, ob es anders ist. / VORSICHT. / Eltern haften für ihre KINDER. / Dann kann uns nichts passieren? / Ein SEIL in unseren Händen. / SICHERHEIT. / Dann kann uns ja nichts passieren. / VORWÄRTS. / Schritt für Schritt. / Nur um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Balanceakt. / Ein Fuß STANDHAFT. / Ein Fuß SCHWEBEND. / Unsere Arme ANGEBUNDEN. / Ausgestreckt in RICHTUNG FREIHEIT. / Vorwärts. / SCHRITT FÜR SCHRITT. / NUR um zu schauen, OB ES ANDERS IST. / Schnell. / Schneller. / Am Schnellsten? / AUGEN ZU. / MUND AUF. / Und ABWÄRTS. / IMMER ABWÄRTS. / HALT. / STOP. / MUND ZU. / AUGEN AUF. / NICHTS. / WIR HÄNGEN AB. / ABHANG.
Vierzehn Jugendliche - unter der Leitung von Christof Lange - interpretieren und hinterfragen die Abhängigkeit. Ihre Bedeutung, ihr Offensichtliches, ihr Verstecktes. Diese „Klippenkinder“ stecken ihr gesammeltes Material in Szenen, Etüden und Spielmomente; und inszenieren gemeinsam eine Theatercollage.

Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

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Die, 05/06/2012 - 20:00
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Die berührende Geschichte einer Selbstbehauptung

Angelika Klüssendorf erzählt von einem jungen starken Mädchen, das sich herausarbeitet aus allem, was sie umgibt und niederhält: die tyrannische Mutter, die autoritären Lehrer, der bürokratische Staatsapparat.

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Die berührende Geschichte einer Selbstbehauptung

Angelika Klüssendorf erzählt von einem jungen starken Mädchen, das sich herausarbeitet aus allem, was sie umgibt und niederhält: die tyrannische Mutter, die autoritären Lehrer, der bürokratische Staatsapparat.

Am Anfang scheint alles schon zu Ende zu sein: Der Vater trinkt und taucht nur sporadisch auf, die Mutter lässt ihre Wut an den Kindern aus, die Klassenkameraden meiden das Mädchen, der jüngere Bruder kapselt sich völlig ab. Und doch gibt es eine Kraft, die das Mädchen trägt. Die Bilder aus »Brehms Tierleben«, die sie bewundert, der Traum vom kleinen Haus mit Garten auf dem Lande, Grimms Märchen. Und immer wieder Menschen, die ihr etwas bedeuten und die sie halten. Eines hat sie gelernt: Man muss sich holen, was man braucht. Auch wenn sie mehrfach beim Ladendiebstahl erwischt und schließlich ins Heim gesteckt wird, kann sie sich auch dort auf die neue Lage einstellen. Und das Kinderheim wird auf überraschende Weise zu einem Refugium, wo Kindheit erstmals gelebt werden kann.

Mit ihrer klaren, knappen, präzisen Prosa, großer Lakonie und trockenem Humor versetzt Angelika Klüssendorf den Leser in eine Welt, die das Kindsein kaum zulässt. Atemlos folgt man einer Heranwachsenden, die nichts hat, worauf sie sich verlassen kann, und trotzdem den Lebenswillen nicht verliert – kein bemitleidenswertes Opfer, sondern ein starker, abgründiger Charakter. Ein literarisches Meisterwerk!

Angelika Klüssendorf, geboren 1958 in Ahrensburg, lebte von 1961 bis zu ihrer Übersiedlung 1985 in Leipzig; heute lebt sie in Berlin. Sie veröffentlichte unter anderem die Erzählungen »Sehnsüchte« und »Anfall von Glück«, den Roman »Alle leben so«, den Erzählungsband »Aus allen Himmeln« und zuletzt den Erzählungsband »Amateure«.

Angelika Klüssendorf
Dienstag, 05. Juni 2012, 20.00 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss Haus
Karten: 6,00 € / 4,00 €*
*Ermäßigung gilt für Schüler, Studierende und Mitglieder im Literaturhaus-Verein

Karten-Vorverkauf / Kontakt:
Literaturhaus Rostock
0381 - 492 55 81 / info@literaturhaus-rostock.de

Foto: Alex Reuter

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Mit, 06/06/2012 - 19:30
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Eine literarisch-musikalische Abenteuerreise durch Zeiten, Sprachen und die Welt der Seefahrt. Fernab von Schunkeln und Musikantenstadl‘-Idylle nimmt BREITLINGs allen Klischees den Wind aus den Segeln. Das Repertoire umfasst mehrstimmige a-capella Gesänge, die vor allem auf den Großseglern zur Arbeit gesungen wurden, also echte Shanties, aber auch Fischerlieder, Walfängerballaden und Instrumentalstücke. Ein Abend mit Witz, Spannung, maritimer Musik und Texten von John Brinckman, Richard Wossidlo, Herman Melville sowie Frank Schätzing rund um das Thema Reise in die Welt.

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Eine literarisch-musikalische Abenteuerreise durch Zeiten, Sprachen und die Welt der Seefahrt. Fernab von Schunkeln und Musikantenstadl‘-Idylle nimmt BREITLINGs allen Klischees den Wind aus den Segeln. Das Repertoire umfasst mehrstimmige a-capella Gesänge, die vor allem auf den Großseglern zur Arbeit gesungen wurden, also echte Shanties, aber auch Fischerlieder, Walfängerballaden und Instrumentalstücke. Ein Abend mit Witz, Spannung, maritimer Musik und Texten von John Brinckman, Richard Wossidlo, Herman Melville sowie Frank Schätzing rund um das Thema Reise in die Welt.

Breitlings Reise in 80 Minuten um die Welt
Mittwoch, 06. Juni 2012, 20.00 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss Haus
Karten: 5,00 €

Karten-Vorverkauf / Kontakt:
Literaturhaus Rostock
0381 - 492 55 81 / info@literaturhaus-rostock.de

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Don, 07/06/2012 - 20:00
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In den zwanziger Jahren locken Gastspiele der besten amerikanischen Bands, der besten Musiker in Paris, Amsterdam, London oder Berlin zig Tausende an. Über das Radio, über Platten, über Filme, Tanzbars etc. feiern die neue Musik und die neuen Tänze gerade in Deutschland wahre Triumphe.

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In den zwanziger Jahren locken Gastspiele der besten amerikanischen Bands, der besten Musiker in Paris, Amsterdam, London oder Berlin zig Tausende an. Über das Radio, über Platten, über Filme, Tanzbars etc. feiern die neue Musik und die neuen Tänze gerade in Deutschland wahre Triumphe. Der Trend setzte sich trotz Verboten, Verfolgungen, Behinderungen in der Nazi-Zeit fort: auch in den dreißiger Jahren wurden Jazz-Platten gepresst, deutsche Labels hatten ein erstaunliches Angebot von Count Basie bis zu Benny Goodman oder Duke Ellington, amerikanische Filme mit Swing-Einlagen wurden gezeigt, in einschlägigen Bars wurde »amerikanisch« getanzt, die jugendlichen »Swing-Heinis« demonstrierten feine englische Lebensart, und deutsche Orchester (wie Oscar Joost oder Heinz Wehner) ahmten ihre amerikanischen Vorbilder erfolgreich nach. Ab 1938 wurde die Situation erheblich schwieriger: Jazz oder Swing wurden als »unerwünschte« Stile unterdrückt, Benny Goodman z.B. durfte als jüdischer Musiker nicht mehr gespielt werden, im Radio waren nur noch deutsche Aufnahmen erlaubt. Der mörderische Krieg sorgte dann für das Ende jeder Art von Unterhaltungsmusik, erst recht der »fremdländischen«.
Umso heftiger blühte sie in der Nachkriegszeit wieder auf, insbesondere in den amerikanisch besetzten Teilen Deutschlands, wo Jazz und Swing bald zum Alltag gehörten – dann aber schnell verflachten: als trivial arrangierte Schlagermusik, als Dixieland-Aufwasch. Der Jazz selber wurde eher elitär: als Modern Jazz, Bebop oder Free Jazz. Bis zum erstaunlichen Revival des Swing Ende der achtziger Jahre.

Stephan Wuthe, 1966 geboren, ausgebildet als Theaterplastiker, Mode- und Screendesigner, hat seine Leidenschaft für die Musik und das Lebensgefühl des Swing zu seinem Beruf gemacht: als Autor, Journalist, als Herausgeber und Bearbeiter historischer Swing-Serien, als Berater neuer Swing-Orchester und als DJ für Swing-Abende.
Er hat nicht nur eine unermessliche Sammlung von Fotos, Platten, Dokumenten, er hat auch etliche Sängerinnen und Musiker getroffen, deren abenteuerliche Geschichten über die Zeit der dreißiger und vierziger Jahre in dieses Buch einfließen.

Don, 07/06/2012 - 22:00
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Nach dem PolDo mit Stefan Wuthe zum Thema Swing in der Nazizeit gibt es eine kleine Nachparty: Stephan Wuthe legt von Original-Schellackplatten Swing auf und danach rundet DJ Grammophonika (Infusion Theatre, St. Pauli) den Abend mit Elektro-Swing und Balkan-Sweets ab.

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Nach dem PolDo mit Stefan Wuthe zum Thema Swing in der Nazizeit gibt es eine kleine Nachparty: Stephan Wuthe legt von Original-Schellackplatten Swing auf und danach rundet DJ Grammophonika (Infusion Theatre, St. Pauli) den Abend mit Elektro-Swing und Balkan-Sweets ab.

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Fre, 08/06/2012 - 22:00
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ür die Stop-It-Kampagne / dj's: S.E.T.I. (freigeister – hro), Hauptspass (freshdubstep – hro) und Hein Rich (KTV-57)
stopitkampagne.blogsport.de/

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ür die Stop-It-Kampagne / dj's: S.E.T.I. (freigeister – hro), Hauptspass (freshdubstep – hro) und Hein Rich (KTV-57)
stopitkampagne.blogsport.de/

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Sam, 09/06/2012 - 19:45
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Zu viel geraucht, zu viel gegrübelt, zu viel geredet, zu lange
gefeiert, zu viele Menschen, viel zu viel Ehrgeiz, zu wenig Zeit, zu
anstrengende Freunde und zu viele Kämpfe im Revier.
Zu viele Geräte an einer zu kleinen Sicherung...bis sie durchknallt.
Überlast im Hirn.
Am Ende des Tages: "error" und am nächsten Morgen: "reset".

Das Jugendtanztheater Rostock präsentiert ihre neueste
Tanztheaterproduktion unter dem Titel: "too matsch" am 9., 10., 23.
und 24. Juni 2012, 20.00 Uhr im Peter-Weiss-Haus Rostock (Einlaß 19.45 Uhr).

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Zu viel geraucht, zu viel gegrübelt, zu viel geredet, zu lange
gefeiert, zu viele Menschen, viel zu viel Ehrgeiz, zu wenig Zeit, zu
anstrengende Freunde und zu viele Kämpfe im Revier.
Zu viele Geräte an einer zu kleinen Sicherung...bis sie durchknallt.
Überlast im Hirn.
Am Ende des Tages: "error" und am nächsten Morgen: "reset".

Das Jugendtanztheater Rostock präsentiert ihre neueste
Tanztheaterproduktion unter dem Titel: "too matsch" am 9., 10., 23.
und 24. Juni 2012, 20.00 Uhr im Peter-Weiss-Haus Rostock (Einlaß 19.45 Uhr).

Weitere Informationen unter Telefon "tanzland-studios": 0381-454130,
www.tanzland-rostock.de, Facebook: Tanzland Rostock

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Son, 10/06/2012 - 19:45
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Zu viel geraucht, zu viel gegrübelt, zu viel geredet, zu lange
gefeiert, zu viele Menschen, viel zu viel Ehrgeiz, zu wenig Zeit, zu
anstrengende Freunde und zu viele Kämpfe im Revier.
Zu viele Geräte an einer zu kleinen Sicherung...bis sie durchknallt.
Überlast im Hirn.
Am Ende des Tages: "error" und am nächsten Morgen: "reset".

Das Jugendtanztheater Rostock präsentiert ihre neueste
Tanztheaterproduktion unter dem Titel: "too matsch" am 9., 10., 23.
und 24. Juni 2012, 20.00 Uhr im Peter-Weiss-Haus Rostock (Einlass: 19.45 Uhr).

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Zu viel geraucht, zu viel gegrübelt, zu viel geredet, zu lange
gefeiert, zu viele Menschen, viel zu viel Ehrgeiz, zu wenig Zeit, zu
anstrengende Freunde und zu viele Kämpfe im Revier.
Zu viele Geräte an einer zu kleinen Sicherung...bis sie durchknallt.
Überlast im Hirn.
Am Ende des Tages: "error" und am nächsten Morgen: "reset".

Das Jugendtanztheater Rostock präsentiert ihre neueste
Tanztheaterproduktion unter dem Titel: "too matsch" am 9., 10., 23.
und 24. Juni 2012, 20.00 Uhr im Peter-Weiss-Haus Rostock (Einlass: 19.45 Uhr).

Weitere Informationen unter Telefon "tanzland-studios": 0381-454130,
www.tanzland-rostock.de, Facebook: Tanzland Rostock

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Die, 12/06/2012 - 20:00
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Moderation: Prof. Dr. Lutz Hagestedt

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Moderation: Prof. Dr. Lutz Hagestedt

Georg Klein versetzt uns zurück in das Licht der frühen sechziger Jahre, an den Rand einer süddeutschen Stadt. Ein scheinbar ewiger Sommer umfängt Neubaublöcke, amerikanische Kasernen, eine Laubenkolonie, ein verlassenes Wirtshaus unter uralten Kastanien. Doch dann kommen die Boten: der Mann ohne Gesicht, der Fehlharmoniker, der mysteriöse Kommandant Silber. Und als der taube Sittichzüchter die Ermordung eines der Siedlungskinder voraussagt, müssen der ältere Bruder und seine Freunde auf die Nachtseite des Sommers überwechseln. Dort gilt es, das Böse durch einen großen magischen Tauschhandel zu bannen.

Georg Klein, geboren 1953 in Augsburg, lebt mit seiner Familie in Berlin und Ostfriesland. Sein Roman "Libidissi" wurde als eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres 1998 gefeiert und in mehrere Sprachen übersetzt. 1999, im Erscheinungsjahr des Erzählungsbandes "Anrufung des Blinden Fisches" wurde ihm der Brüder-Grimm-Preis verliehen und im Jahr 2000, für einen Ausschnitt aus "Barbar Rosa", der Inge
borg-Bachmann-Preis. Im Juni 2012 ist er Ehrengast im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop.

Eine gemeinsame Veranstaltung von: Künstlerhaus Lukas und Literaturhaus Rostock.

Georg Klein
Dienstag, 12. Juni 2012, 20.00 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss Haus
Karten: 6,00 € / 4,00 €*
*Ermäßigung gilt für Schüler, Studierende und Mitglieder im Literaturhaus-Verein

Karten-Vorverkauf / Kontakt:
Literaturhaus Rostock
0381 - 492 55 81 / info@literaturhaus-rostock.de

Foto: Reiner Mnich

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Don, 14/06/2012 - 20:00
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Buchvorstellung mit Niels Boeing
Alles auf Null - Gebrauchsanweisung für die Wirklichkeit

»Die Uhr tickt. Oder ist eine Bombe in der Gegenwart? Draußen verändert sich etwas, und es fühlt sich nicht gut an.«

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Buchvorstellung mit Niels Boeing
Alles auf Null - Gebrauchsanweisung für die Wirklichkeit

»Die Uhr tickt. Oder ist eine Bombe in der Gegenwart? Draußen verändert sich etwas, und es fühlt sich nicht gut an.«

Eine Inventur tut not: Niels Boeing nimmt sie in 99 Behauptungen auf 99 Seiten vor. Vom Leben in der Stadt als kritischer Flaneur oder als Beobachter am Schreibtisch, über Versuche, das Leben – und die Stadt – besser zu machen, von Kunstprojekten und Happenings, von Politik und Liebe berichtet er. Es ist an der Zeit, sich selbst als Bürger, als Konsument, als Mensch in die Waagschale zu werfen. Jede Überlegung spitzt sich in einem Slogan zu. »Profit sucks.« »Der Ausnahmezustand ist bereits eingetreten.« »Die wichtigste Technologie ist Zuhören.« »Opposition ist nicht genug.« »Zivilisation ist eine Kettenreaktion.« »Desertiert haufenweise.« So wird durchgespielt, wo und wofür eine kritische, intellektuelle Generation heute, nach ’68, nach ’89, steht.

Alles auf Null legt die Spielräume und Kampfzonen frei, die auf dem Weg aus dem Kapitalismus zu durchqueren sind.

»Niels Boeing hat die Warterei schon lange satt. Sie entspricht nicht seinem Temperament. In diesem Buch fragt er nach Möglichkeiten. Nach der massenhaften Produktion von Unterscheidung und Möglichkeiten. Vielleicht halten Sie das für eine geringe Ambition. Doch es ist mehr, als wir von den meisten aktuellen Texten erwarten können.« Oliver Fahrni (Nachwort)

Niels Boeing, 44, Mitglied des Aktionsbetriebs LOMU – local organized multitude, aktiv im Hamburger Netzwerk »Recht auf Stadt«, Reisender und Journalist u. a. für Die Zeit, Freitag, Technology Review. Co-Autor von »21 000 Kilometer oder die Kunst, sitzen zu lernen – Eine Reise von Hamburg nach Kapstadt mit Bus, Bahn und Boot« sowie »Nano?! Die Technik des 21. Jahrhunderts« (beide bei Rowohlt).

Pressestimmen
»Es sei an der Zeit, sich selbst als Bürger, als Konsument, als Mensch bedingungslos in die Waagschale zu werfen, meint Boeing in seiner kraftvollen, tiefgründigen Abrechnng mit den westlichen Kapitalmonarchien.«
Greenpeace Magazin

»›Die Katastrophe ist nicht das, was kommt, sondern das, was da ist‹, schrieb das ›Unsichtbare Komitee‹ in einer der radikalsten Veröffentlichungen des vergangenen Jahrs. Niels Boeings genial betiteltes Pamphlet ›Alles auf Null‹, ebenfalls in der verdienstvollen Reihe ›Nautilus Flugschriften‹ erschienen, knüpft an diesen Geist an (...) In knappen, aphoristischen Kapiteln vollzieht das Buch einen mal polemischen, mal nachdenklichen Rundumschlag gegen Verwertungslogik und soziale Ungleichheit.
Oya

»In 99 Gedankengängen, jeweils auf einer Buchseite ausgebreitet und stilistisch eine mutige Mischung aus Tagebuch, Popliteratur, Blog und Pamphlet, stellt der 44-jährige Vorüberlegungen zu kommenden Aufständen an. (...) Manches möchte man der Occupy-Bewegung ins Poesiealbum schreiben. (...) Die Lektüre gleicht einem leicht melancholischen Plausch am Tresen, vor einem steht auf jeden Fall Kräftigeres als Bier oder Sekt auf Eis.«
Christiane Müller-Lobeck, tageszeitung

»Worum geht’s? Um alles: Leben in der Stadt und Natur, Sex und Liebe, passiver Konsum und aktive Beteiligung, Vergangenheit und Zukunft, Technik und Natur..(..)..Das ist hundertman einfallsreicher und relevanter als das hippe geschwafel der gesamten deutschen Wired-Ausgabe.«
Wolfgang Stieler, heise online

Leseprobe
»Die wichtigste Technologie ist Zuhören.«

Ich will eine neue Utopie, horche in Gespräche und Threads hinein, möchte die Leute am Kragen packen und schütteln: Denkt nach, denkt nach! Was sollen wir tun, was willst du tun? Werdet konkret!

Vergeblich. Alle Kanäle sind verrauscht, nur hin und wieder erkenne ich Worte wie »Abschaffung«, »Enteignung«, »Regulierung«, »Solidarität«, aber wer spricht da, wer schafft ab, enteignet, reguliert, ist solidarisch? Dabei wäre der Systemcrash selbst ganz leicht. Ein gut organisierter Bank Run, alle holen einfach ihr Geld ab, und die Kapitalmonarchie steht nackt da, bar aller Guthaben und damit aller Macht.

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Fre, 15/06/2012 - 21:00
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Freitag, 15. Juni 2012, 21.00 Uhr, Literaturhaus Rostock
PROSANOVA Vol. 12 – die Literaturshow

Moderation: Stephan Langhans

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Freitag, 15. Juni 2012, 21.00 Uhr, Literaturhaus Rostock
PROSANOVA Vol. 12 – die Literaturshow

Moderation: Stephan Langhans

Prosanova, die Literaturshow olympischer Prägung – „Dabei sein ist alles!“ – bietet sowohl frischgebackenen als auch mit Erfahrung gesegneten Poeten eine Plattform ihre Texte dem Rostocker Publikum vorzustellen. Von Größenwahn bis poetischer Nabelschau ist alles dabei. Mit eigens komponierter Prosanova-Hymne und launiger Gesellschaftskritik führt der Moderator Stephan Langhans durch den Abend. Sowohl Live-Musik als auch der wohltemperierte CD-Player auf der anschließenden Tanz-Party kommen zum Einsatz, um dem geneigten Publikum den Freitagabend zu versüßen.

Schon Tradition hat der Auftritt der „Rostocker Schreimöwen“, auch diesmal wird der Spontan-Chor unter Einsatz seines gesamten Stimmenvolumens das Publikum aufs Köstlichste unterhalten.

PROSANOVA Vol. 12
Ort: Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss-Haus, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock
Termin: 15.06.2012
Beginn: 21.00 Uhr, Einlass: 20.30 Uhr
Eintritt: 5 €

Weitere Informationen / Kontakt:
Literaturhaus Rostock, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock, Tel.: 0381-4925581
info@literaturhaus-rostock.de, www.literaturhaus-rostock.de

Foto: Reiner Mnich

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Sam, 16/06/2012 - 20:30
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Einlass: 20:30
Beginn: 21:00

Minitimer Katzenposter

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Einlass: 20:30
Beginn: 21:00

Minitimer Katzenposter
Die Band Minitimer Katzenposter steht hinter dem, was sie verbricht. Nicht nur, dass die 5 in der Hansestadt Rostock ansässigen Twens um die Sänger, Songwriter und Liveinstrumentalisten Arne und Stephan, Bassist Florian, Drummer Hannes und Gitarrist Thomas ihre vergangenen Pläne gerne mal in die Tat umsetzen, sie haben auch den nötigen Mumm und das Köpfchen, diese zu reflektieren und zu kanalisieren. Aus dem Namen „Minitimer Katzenposter“ wurde schlussendlich im Jahr 2010 eine Band MTKP. Und der Masterplan dabei ist ziemlich einfach: Betonschwere Texte über die Leichtigkeit des Lebens, simpel-bekömmliche Melodien in kunstfertigen Ausführungen, eine große Alditüte voller Melancholie und eine mit Strasssteinen besetzte Plastikkrone geformt aus Frevelei.

LOIFIOR
Noch immer steht das fassungslose Publikum im Bann dieser musikalischen Radikalerfahrung! Beat, Rock, New Wave, Punk, Indie, das Leise, das Laute, das Zarte und das Grobe: ALLES ist in LOIFIOR vereint! Neben der stilistischen Einheit überzeugt die enorme Vitalität der Band! In EXTASE durchbrechen sie den Raum und überschütten uns mit ihrer ENERGIE!

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Son, 17/06/2012 - 18:30
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Der kanadische Schriftsteller Henry E. Beissel, der im nationalsozialistischen Deutschland aufwuchs bevor er 1951 nach Kanada auswanderte, wird aus seinem autobiographischen Gedicht Coming to terms with a child lesen, das 2011 im Black Moss Verlag erschienen ist. Im Anschluss an die Lesung gibt es die Gelegenheit zum Gespräch über das Gedicht, über kanadische Literatur und deutsche Vergangenheit.

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Der kanadische Schriftsteller Henry E. Beissel, der im nationalsozialistischen Deutschland aufwuchs bevor er 1951 nach Kanada auswanderte, wird aus seinem autobiographischen Gedicht Coming to terms with a child lesen, das 2011 im Black Moss Verlag erschienen ist. Im Anschluss an die Lesung gibt es die Gelegenheit zum Gespräch über das Gedicht, über kanadische Literatur und deutsche Vergangenheit.

Henry Eric Beissel, 1929 in Köln geboren, studierte Philosophie in Köln und London. Er ist Dichter, Dramatiker, Übersetzer und Herausgeber. 1951 wanderte er nach Kanada aus und lebt heute in der Bundeshauptstadt Ottawa. Beissel hat insgesamt 18 Gedichtbände und 6 Theaterstücke geschrieben sowie Werke von Bauer, Huchel, Ibsen und Sophocles übersetzt. In den vergangenen Jahren wurde der Schriftsteller mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet u.a. Norma Epstein Award for Creative Writing (1958), Walter Bauer Literaturpreis (1994) und Naji Naaman Literaturpreis (2008).

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Anglistik und Amerikanistik der Universität Rostock und des Literaturhauses Rostock. Lesung Gespräch finden in englischer Sprache statt.

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Mon, 18/06/2012 - 19:00
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Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis

„Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“

Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann?
Der maskierte Schrecken der Pubertät.
Die kleinen und großen Dramen des Erwachsenwerdens.

Textkörper

Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis

„Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“

Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann?
Der maskierte Schrecken der Pubertät.
Die kleinen und großen Dramen des Erwachsenwerdens.
Melchior. Wendla. Hans. Ernst. Martha. Ilse. Moritz.
Diese Jugendlichen wollen es wissen. Alles wissen.
Sie wollen begreifen.
Was mit ihnen geschieht. Wo sie hingehören. Eventuell auch mit wem.
Leben? Liebe? Schwul? Hetero? Andere? Man selbst? Tod?
Man hängt gemeinsam ab. Man lernt. Macht Party.
Sex ist überall. Sex ist logisch. Aber wie funktioniert Liebe?
Und überhaupt. Wie funktioniert Leben?
Die Eltern bleiben alle Antworten schuldig. Und so wie sie will man später auf keinen Fall werden. Oder lässt sich das gar nicht verhindern?

13 junge Leute der Freien Theater Jugend zwischen 15 und 24 Jahren erzählen Wedekinds Klassiker gepaart mit der Neufassung Calis´ als Drama von heute.

Regie Textfassung Christof Lange

Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

19
Die, 19/06/2012 - 19:00
Anrisstext

Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis

„Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“

Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann?
Der maskierte Schrecken der Pubertät.
Die kleinen und großen Dramen des Erwachsenwerdens.

Textkörper

Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

Nach der Tragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind und Nuran David Calis

„Das Leben schert sich einen Dreck um eure Rituale. Das Leben kennt kein Gemeinsamsein. Das Leben kennt keine Jugend. Kennt keine Unendlichkeit. Mit der Zeit werdet ihr auseinanderfliegen. Egal, wie stark ihr euch festhaltet. Die Mühle wird sich immer weiter und weiter drehen, niemand wird euch aus der Scheiße heraus holen.“

Die Kindheit ist vorbei. Die Jugend fängt an. Und dann?
Der maskierte Schrecken der Pubertät.
Die kleinen und großen Dramen des Erwachsenwerdens.
Melchior. Wendla. Hans. Ernst. Martha. Ilse. Moritz.
Diese Jugendlichen wollen es wissen. Alles wissen.
Sie wollen begreifen.
Was mit ihnen geschieht. Wo sie hingehören. Eventuell auch mit wem.
Leben? Liebe? Schwul? Hetero? Andere? Man selbst? Tod?
Man hängt gemeinsam ab. Man lernt. Macht Party.
Sex ist überall. Sex ist logisch. Aber wie funktioniert Liebe?
Und überhaupt. Wie funktioniert Leben?
Die Eltern bleiben alle Antworten schuldig. Und so wie sie will man später auf keinen Fall werden. Oder lässt sich das gar nicht verhindern?

13 junge Leute der Freien Theater Jugend zwischen 15 und 24 Jahren erzählen Wedekinds Klassiker gepaart mit der Neufassung Calis´ als Drama von heute.

Regie Textfassung Christof Lange
Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

20
Mit, 20/06/2012 - 17:45
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Am Internationalen Tag des Flüchtlings sind zu Gast:

Maxime Sanvi Sodji (Sozialarbeiter, Asylbewerberhaus Rostock)
Imam-Jonas Dogesch (Antirassistische Initiative Rostock)
Kim Ayalan (Kampagne „Stop it – alle Lager abschaffen“)

Zum Internationalen Tag des Flüchtlings am 20. Juni, verhandelt das Bundesverfassungsgericht über das sogenannte „Asylbewerberleistungsgesetz“. Im Raum steht die Frage, ob die derzeitigen Leistungen der aktuellen Asylgesetzgebung gegen das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums

Textkörper

Am Internationalen Tag des Flüchtlings sind zu Gast:

Maxime Sanvi Sodji (Sozialarbeiter, Asylbewerberhaus Rostock)
Imam-Jonas Dogesch (Antirassistische Initiative Rostock)
Kim Ayalan (Kampagne „Stop it – alle Lager abschaffen“)

Zum Internationalen Tag des Flüchtlings am 20. Juni, verhandelt das Bundesverfassungsgericht über das sogenannte „Asylbewerberleistungsgesetz“. Im Raum steht die Frage, ob die derzeitigen Leistungen der aktuellen Asylgesetzgebung gegen das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums
verstoßen. Handelt die Bundesrepublik Deutschland gegen ihre eigene Verfassung und gegen die grundgesetzlich verankerte Menschenwürde?

Dieser und anderer Fragen rund um die Situation von Flüchtlingen in Rostock, Deutschland und weltweit gehen wir in der Talk – Sendung gemeinsam mit unseren Gästen nach. Alle kennen die Lebenslagen und -perspektiven von Flüchtlingen sehr gut und arbeiten in vielerlei Hinsicht mit ihnen zusammen. Nicht immer ist eine Verbesserung der Lebensbedingungen möglich, meistens jedoch nötig. Welche Veränderungen
sollten dies sein? Was wäre umsetzbar? Und: Von wem?

Auch eure Sicht der Dinge ist sehr wichtig für die Diskussion. Deshalb wollen wir keine reine Studiorunde, sondern diese öffentliche Veranstaltung vor Publikum im Peter Weiss Haus. Also beteiligt euch an unserer Talkrunde am Internationalen Tag gegen Rassismus.

mehr Infos zur Veranstaltung im Anhang.

mehr Infos zur GlobalLokal-Redaktion hier:
http://www.lohro.de/programm/sendungen/globallokal

Radio LOHRO ist ein Mitmachradio. Komm vorbei!

Mit, 20/06/2012 - 20:00
Anrisstext

Mittwoch, 20. Juni 2012, 20.00 Uhr, Literaturhaus Rostock
NDR Kultur: Helmut Kuhn liest aus „Gehwegschäden“
Lesung Gespräch

Moderation: Stephan Lohr (NDR Kultur)

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Mittwoch, 20. Juni 2012, 20.00 Uhr, Literaturhaus Rostock
NDR Kultur: Helmut Kuhn liest aus „Gehwegschäden“
Lesung Gespräch

Moderation: Stephan Lohr (NDR Kultur)

Thomas Frantz ist Schachboxer, Flaneur aus Instinkt, freier Journalist ohne Aufträge. Die Motivation, dem Leben noch eine feste Struktur abzuringen, ist begrenzt. Frantz lässt sich durchs Großstadtleben treiben, von den Kabbalisten zu schlaflosen Swingern, von der Demo der Prekarianer in die Wettbüros Neuköllns und den alten Westen, der wortwörtlich abkackt. Unbarmherzig kommentiert er, was er sieht: das Heer derer, die sich mit Diplom und Aushilfsjobs direkt in die internationalen Märkte hineinträumen und dabei in Streetart, Esoterik und Pecha-Kucha-Nächten einen Rest von Lebenssinn suchen.

Helmut Kuhn, 1962 in München geboren, studierte Geschichte und Publizistik in Berlin und Paris. Er arbeitete als Reporter, Redakteur und freier Autor in New York und Berlin.

Die Sendung wird aufgezeichnet und am 01. Juli 2012, 20.00 Uhr im NRD Sonntagsstudio „Autoren lesen“ ausgestrahlt.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem NDR statt.

NDR Kultur: Helmut Kuhn liest
Mittwoch, 20. Juni 2012, 20.00 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock
Karten: 6,00 € / 4,00 €*
*Ermäßigung gilt für Schüler, Studierende und Mitglieder im Literaturhaus-Verein sowie Inhaber der NDR Kultur Karte

Karten-Vorverkauf / Kontakt:
Literaturhaus Rostock
0381 - 492 55 81 / info@literaturhaus-rostock.de

Foto: Laura J. Gerlach

21
Don, 21/06/2012 - 19:00
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Krise als Herausforderung
Klimawandel, globales Erdölfördermaximum und eine zunehmende Ernährungsunsicherheit weltweit konfrontieren derzeit unser industrielles Agrarproduktionsmodell mit seinen Widersprüchen.

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Krise als Herausforderung
Klimawandel, globales Erdölfördermaximum und eine zunehmende Ernährungsunsicherheit weltweit konfrontieren derzeit unser industrielles Agrarproduktionsmodell mit seinen Widersprüchen.
Entgegen dieser Tendenz kommt eine globale Bewegung in Schwung, angetrieben von der Überzeugung, dass die gegenwärtige Krise eine enorme Chance für Veränderung ist! Inspiriert durch die Permakultur und die Transition Bewegung, zeigt dieser unabhängig produzierte Film eine Reihe von gerechteren, ökologischeren und menschlich erfüllenderen Wegen auf, wie man Böden und Menschen gleichermaßen nachhaltig ernähren kann.
Zum Inhalt
Frankreich ist Spitze in der Forschung zur Agrarforstwirtschaft. Das natürliche Ökosystem Wald ist die beste Inspirationsquelle, wenn es darum geht, aus unseren leblosen Monokulturen wieder diversifizierte und sehr ertragreiche “essbare” Landschaften zu gestalten...
In England boomt die 'Transition Town Bewegung'. Auf lokaler, zivilgesellschaftlicher Basis gibt man sich radikal neue Möglichkeiten, um die Ernährungsproduktion auch in unsere Städte zu bringen und um die Grundsteine für eine energieärmere, dezentralisierte und krisenfeste Gesellschaft zu legen.
Auf Kuba hat ab 1991 ein ganzes Volk die bitteren Folgen eines vorzeitigen 'Peak Oil' auf eine erdölabhängige Landwirtschaft erleben müssen. Aus der Not ist eine Tugend geworden. Die Karibikinsel ist mittlerweile zum Vorreiter für Agrarökologie und urbane Landwirtschaft geworden: 70% der in La Havana konsumierten Früchte und Gemüse werden innerhalb der Stadt hergestellt – rein biologisch.

22
Fre, 22/06/2012 - 18:00
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Wir laden alle Interessierten herzlich ein zur Premiere des Theaterstücks "...Und du bist raus", ein ca. 30-minütiges Theaterstück zum Thema Mobbing. Seit Februar 2012 haben wir zu dem Thema gearbeitet. Herausgekommen ist die Geschichte von Kim - von den Kindern und den Anleiterinnen selbst ausgedacht und in Szene gesetzt. Die SchauspielerInnen sind zwischen 10 und 14 Jahre alt.

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Wir laden alle Interessierten herzlich ein zur Premiere des Theaterstücks "...Und du bist raus", ein ca. 30-minütiges Theaterstück zum Thema Mobbing. Seit Februar 2012 haben wir zu dem Thema gearbeitet. Herausgekommen ist die Geschichte von Kim - von den Kindern und den Anleiterinnen selbst ausgedacht und in Szene gesetzt. Die SchauspielerInnen sind zwischen 10 und 14 Jahre alt.

23
Sam, 23/06/2012 - 19:45
Anrisstext

Zu viel geraucht, zu viel gegrübelt, zu viel geredet, zu lange
gefeiert, zu viele Menschen, viel zu viel Ehrgeiz, zu wenig Zeit, zu
anstrengende Freunde und zu viele Kämpfe im Revier.
Zu viele Geräte an einer zu kleinen Sicherung...bis sie durchknallt.
Überlast im Hirn.
Am Ende des Tages: "error" und am nächsten Morgen: "reset".

Weitere Informationen unter Telefon "tanzland-studios": 0381-454130,
www.tanzland-rostock.de, Facebook: Tanzland Rostock

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Zu viel geraucht, zu viel gegrübelt, zu viel geredet, zu lange
gefeiert, zu viele Menschen, viel zu viel Ehrgeiz, zu wenig Zeit, zu
anstrengende Freunde und zu viele Kämpfe im Revier.
Zu viele Geräte an einer zu kleinen Sicherung...bis sie durchknallt.
Überlast im Hirn.
Am Ende des Tages: "error" und am nächsten Morgen: "reset".

Weitere Informationen unter Telefon "tanzland-studios": 0381-454130,
www.tanzland-rostock.de, Facebook: Tanzland Rostock

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Son, 24/06/2012 - 19:45
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Zu viel geraucht, zu viel gegrübelt, zu viel geredet, zu lange gefeiert, zu viele Menschen, viel zu viel Ehrgeiz, zu wenig Zeit, zu anstrengende Freunde und zu viele Kämpfe im Revier. Zu viele Geräte an einer zu kleinen Sicherung...bis sie durchknallt. Überlast im Hirn. Am Ende des Tages: "error" und am nächsten Morgen: "reset". Weitere Informationen unter Telefon "tanzland-studios": 0381-454130, www.tanzland-rostock.de, Facebook: Tanzland Rostock

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Zu viel geraucht, zu viel gegrübelt, zu viel geredet, zu lange gefeiert, zu viele Menschen, viel zu viel Ehrgeiz, zu wenig Zeit, zu anstrengende Freunde und zu viele Kämpfe im Revier. Zu viele Geräte an einer zu kleinen Sicherung...bis sie durchknallt. Überlast im Hirn. Am Ende des Tages: "error" und am nächsten Morgen: "reset". Weitere Informationen unter Telefon "tanzland-studios": 0381-454130, www.tanzland-rostock.de, Facebook: Tanzland Rostock

27
25
Mon, 25/06/2012 - 18:45
Anrisstext

Die Vorstellung muss leider ausfallen, bitte die Vorstellung am nächsten Tag nutzen. Danke!!

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Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."
August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen.

Textkörper

Die Vorstellung muss leider ausfallen, bitte die Vorstellung am nächsten Tag nutzen. Danke!!

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Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."
August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen.
Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier auf und weit entfernt der Berliner Mauer verstummt mit der Zeit. Was übrig bleibt, ist die Katerstimmung. Ist Arbeitslosigkeit. Ist die Flucht in die alten Bundesländer. Ist Einsamkeit. Ein stinkendes, braunes Potpourri der Unzufriedenheit entsteht...
Was? Wie? Und vor allem warum? Die Produktion der Freien Theater Jugend BIS ZUM ANSCHLAG unter der Leitung von Christof Lange beantwortet genau diese Fragen.
In einer Zeit von Kopftuchdebatte und Sarrazin beweist dieses Stück, dass die Thematik Rechte Gewalt kein Verfallsdatum kennt.
Nah am Zuschauer wird auf spielerische Art das Davor, das Während und das Danach der Ausschreitungen in der Mecklenburger Allee deutlich gemacht und nach einer Schuldfrage gesucht.

Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

26
Die, 26/06/2012 - 18:45
Anrisstext

Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."

August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen.

Textkörper

Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."

August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen.
Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier auf und weit entfernt der Berliner Mauer verstummt mit der Zeit. Was übrig bleibt, ist die Katerstimmung. Ist Arbeitslosigkeit. Ist die Flucht in die alten Bundesländer. Ist Einsamkeit. Ein stinkendes, braunes Potpourri der Unzufriedenheit entsteht...
Was? Wie? Und vor allem warum? Die Produktion der Freien Theater Jugend BIS ZUM ANSCHLAG unter der Leitung von Christof Lange beantwortet genau diese Fragen.
In einer Zeit von Kopftuchdebatte und Sarrazin beweist dieses Stück, dass die Thematik Rechte Gewalt kein Verfallsdatum kennt.
Nah am Zuschauer wird auf spielerische Art das Davor, das Während und das Danach der Ausschreitungen in der Mecklenburger Allee deutlich gemacht und nach einer Schuldfrage gesucht.

Kartenvorbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

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Fre, 29/06/2012 - 20:00
Anrisstext

Moderation: Dr. Wolfgang Gabler

TeilnehmerInnen der Kurse Kreatives Schreiben am Literaturhaus Rostock stellen ihre Texte vor

Die Geschichten, Gedichte und Texte der vorliegenden Anthologie stammen von Autorinnen und Autoren, deren Wege alle 14 Tage ins Literaturhaus Rostock führen. Dort trifft man sich für gut zwei Stunden in Gruppen, findet gemeinsam Schreibthemen und erörtert im freundschaftlichkritischen Gespräch Vorzüge, aber auch Mängel der selbst geschriebenen Texte.

Textkörper

Moderation: Dr. Wolfgang Gabler

TeilnehmerInnen der Kurse Kreatives Schreiben am Literaturhaus Rostock stellen ihre Texte vor

Die Geschichten, Gedichte und Texte der vorliegenden Anthologie stammen von Autorinnen und Autoren, deren Wege alle 14 Tage ins Literaturhaus Rostock führen. Dort trifft man sich für gut zwei Stunden in Gruppen, findet gemeinsam Schreibthemen und erörtert im freundschaftlichkritischen Gespräch Vorzüge, aber auch Mängel der selbst geschriebenen Texte.
Die gegenwärtig vier Schreibgruppen am Literaturhaus Rostock kommen seit Jahren zusammen. Dieser Umstand wäre nicht zu erklären, wenn es in den Gruppen nur ums Schreiben ginge. Das Schreiben literarischer Texte ist wohl nur möglich, wenn man in »voller Bedeutung des Wortes Mensch« dabei ist. Und dieses Empfinden sowie das Bedürfnis nach solchen Menschen verbindet diese AutorInnen.
Im vergangen Jahr haben einige der Schreibkurse anlässlich des 50. Gründungsjubiläums die französische Autorengruppe Oulipo (ein Akronym auf L’ Ouvroir de Littérature Potentielle (franz.: Werkstatt für Potenzielle Literatur) geehrt, indem ihrem Beispiel gefolgt und Texte geschrieben wurden, die bestimmten sprachlichen Einschränkung unterlagen (Näheres dazu im Kapitel Wegweiser Sprache). Beim Schreiben auch dieser sprach-spielerischen Texte vermittelte sich ein Gefühl dafür, was Schiller mit seiner Bemerkung meinte, der Mensch sei »nur da ganz Mensch, wo er spielt«.

VON WEGEN SCHREIBEN: Texte aus dem Literaturhaus Rostock
Freitag, 29. Juni 2012, 20.00 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss-Haus
Karten: 6,00 € / 4,00 €*
*Ermäßigung gilt für Schüler, Studierende und Mitglieder im Literaturhaus-Verein

Karten-Vorverkauf / Kontakt:
Literaturhaus Rostock
0381 - 492 55 81 / info@literaturhaus-rostock.de

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