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Don, 02/08/2012 - 10:00
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Die OKJA Sonneuhrwerkstatt für Kids: 1. Sonnenuhrengeocaching 10-12 Uhr, 2. Sonnenuhrenbauen 12:15 Uhr

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Die OKJA Sonneuhrwerkstatt für Kids: 1. Sonnenuhrengeocaching 10-12 Uhr, 2. Sonnenuhrenbauen 12:15 Uhr

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Fre, 03/08/2012 - 18:00
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Wir beginnen um 18 Uhr mit dem Film "The truth lies in Rostock", anschließend gibt es eine erste Möglichkeit, miteinander zu sprechen und zu diskutieren. Gegen 20.30 Uhr folgt dann der Film "Von Biedermännern und Brandstiftern - Wer Gewalt sät...", auch im Anschluss daran wieder mit der Möglichkeit zu Diskussion und Gedankenaustausch, die genaue Planung, Einladungen etc. sind in Arbeit. Wir freuen uns auf Euch!
SOBI und Stadtgespräche

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Wir beginnen um 18 Uhr mit dem Film "The truth lies in Rostock", anschließend gibt es eine erste Möglichkeit, miteinander zu sprechen und zu diskutieren. Gegen 20.30 Uhr folgt dann der Film "Von Biedermännern und Brandstiftern - Wer Gewalt sät...", auch im Anschluss daran wieder mit der Möglichkeit zu Diskussion und Gedankenaustausch, die genaue Planung, Einladungen etc. sind in Arbeit. Wir freuen uns auf Euch!
SOBI und Stadtgespräche

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Sam, 04/08/2012 - 21:00
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„Pura Salsa“ – Große Salsaparty
Wann: 4. August ab 21:00 Uhr
Salsa ist nicht nur eine scharfe Soße, sondern auch Tanz, Lebensfreude, Leidenschaft und vor allem facettenreiche, gute Musik. Wer Lust auf all das hat oder einfach mal die Rostocker Salsaszene in Bewegung erleben möchte, ist bei „Pura Salsa“ – der ersten Salsaparty im PWH - genau richtig.
Eintritt: 4,- Euro

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„Pura Salsa“ – Große Salsaparty
Wann: 4. August ab 21:00 Uhr
Salsa ist nicht nur eine scharfe Soße, sondern auch Tanz, Lebensfreude, Leidenschaft und vor allem facettenreiche, gute Musik. Wer Lust auf all das hat oder einfach mal die Rostocker Salsaszene in Bewegung erleben möchte, ist bei „Pura Salsa“ – der ersten Salsaparty im PWH - genau richtig.
Eintritt: 4,- Euro

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Mit, 08/08/2012 - 19:30
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Der Spielfilm aus dem Jahr 2005 zeigt die Freundschaft von Kindern aus unterschiedlichen Schichten. Verbreitete Armut führen zu Unmut in der Bevölkerung, die 1970 den Sozialisten Salvador Allende zum Präsidenten wählt. Durch die neue sozialistische Politik kommen nun auch Kinder aus armen Familien an Eliteschulen. Cuchama aus einem Slum freundet sich dort mit einem verwöhnten Jungen aus der Mittelschicht an. Der Konflikt zwischen Mittellosen und Reichen spitzt sich zu und ist auch eine Belastung für die Freundschaft der beiden Jungen.

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Der Spielfilm aus dem Jahr 2005 zeigt die Freundschaft von Kindern aus unterschiedlichen Schichten. Verbreitete Armut führen zu Unmut in der Bevölkerung, die 1970 den Sozialisten Salvador Allende zum Präsidenten wählt. Durch die neue sozialistische Politik kommen nun auch Kinder aus armen Familien an Eliteschulen. Cuchama aus einem Slum freundet sich dort mit einem verwöhnten Jungen aus der Mittelschicht an. Der Konflikt zwischen Mittellosen und Reichen spitzt sich zu und ist auch eine Belastung für die Freundschaft der beiden Jungen. Der Film zeigt die Ereignisse bis zum Putsch durch Pinochet.

Spielfilmlänge: 115 Minuten

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Die, 14/08/2012 - 18:00
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Beginn: 18 Uhr

Über sechs Jahre ist der Re­por­ter Franz Gutsch­ke* in der neo­fa­schis­ti­schen Szene un­ter­wegs ge­we­sen, um un­der­co­ver Rechts­rock Kon­zer­te zu fil­men. „Blut muss flie­ßen knüp­pel­ha­gel­dick, wir schei­ßen auf die Frei­heit die­ser Ju­den­re­pu­blik…“ lau­tet ein Titel, den Gutsch­ke immer wie­der auf Na­zi-​Kon­zer­ten ge­hört hat.

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Beginn: 18 Uhr

Über sechs Jahre ist der Re­por­ter Franz Gutsch­ke* in der neo­fa­schis­ti­schen Szene un­ter­wegs ge­we­sen, um un­der­co­ver Rechts­rock Kon­zer­te zu fil­men. „Blut muss flie­ßen knüp­pel­ha­gel­dick, wir schei­ßen auf die Frei­heit die­ser Ju­den­re­pu­blik…“ lau­tet ein Titel, den Gutsch­ke immer wie­der auf Na­zi-​Kon­zer­ten ge­hört hat.

Dut­zen­de Kon­zer­te, auch au­ßer­halb der Bun­des­re­pu­blik, be­such­te er und tauch­te damit ein in eine Welt der Bru­ta­li­tät und des Has­ses. Musik ist oft der seich­te Ein­stieg in die rech­te Szene, das wis­sen die Kader der Ka­me­rad­schaf­ten und der NPD. Um so wich­ti­ger sind diese in der Regel kon­spi­ra­tiv statt­fin­den­den Ver­an­stal­tun­gen mit in der Regel meh­re­ren hun­dert Teil­neh­mer_In­nen.

Das Film­ma­te­ri­al, dass Gutsch­ke über Jahre hin­weg ge­sam­melt hat, sucht sei­nes Glei­chen. Ver­meint­lich un­be­ob­ach­tet und un­ge­stört toben sich rech­te Ju­gend­li­che wäh­rend den Auf­trit­ten Na­zi-​Bands aus. Doch die Kon­zer­te sind nicht nur zum Spaß. Mit den Ein­tritts­gel­dern und dem ver­kauf­ten Ge­trän­ken re­fi­nan­zie­ren sich sol­che „Events“. Der Ver­kauf von Rechts­rock-​CDs und da­zu­ge­hö­ri­gem Mer­chan­di­sing ma­chen neo­na­zis­ti­sche Ge­schäf­te­ma­cher_In­nen zu­sätz­li­ches Geld.

Nach über einem hal­ben Jahr­zehnt be­schloss Gutsch­ke, einen Film aus sei­nen Auf­nah­men zu ma­chen. Doch das plum­pe Zu­sam­men­schnei­den der ein­zel­nen Kon­zer­te war ihm zu wenig. Er woll­te zu­rück an die Orte, an denen er die Kon­zer­te be­such­te und die Ant­wort dar­auf fin­den, wieso neo­fa­schis­ti­sche Kon­zer­te so leicht or­ga­ni­sie­ren und durch­füh­ren las­sen und die lo­ka­le Po­li­tik und Zi­vil­ge­sell­schaft of­fen­bar weg­schaut. Der Autor Peter Oh­len­dorf hat Gutsch­ke auf die­ser zwei­ten Reise mit der Ka­me­ra be­glei­tet.

Der nun fer­ti­ge Film stellt die Kon­zer­te und das Ver­hal­ten der Men­schen vor Ort ge­gen­über und zeigt teil­wei­se über­ra­schen­de und nach­denk­lich ma­chen­de Re­ak­tio­nen.

* Name ge­än­dert

Zwi­schen dem 13. und 15. Au­gust wird der Film in Meck­len­burg-​Vor­pom­mern drei Mal ge­zeigt. Or­ga­ni­siert wird die Ver­an­stal­tungs­rei­he von den Jusos MV unter an­de­rem in Ko­ope­ra­ti­on mit der Lan­des­zen­tra­le für po­li­ti­sche Bil­dung.

weitere Ter­mi­ne:
• Mo, 13.​08. 18:00 Uhr, Film­bü­ro MV, Bür­ger­meis­ter-​Haupt-​Stra­ße 51-53, 23966 Wis­mar
• Mi, 15.​08. 18:00 Uhr, Ci­ne­Star, Lange Str. 40 – 42, 17489 Greifs­wald

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Don, 16/08/2012 - 20:00
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Eintritt: frei

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Eintritt: frei

Rostock-Lichtenhagen 1992: Trauriger Höhepunkt und gleichzeitig Sinnbild einer Gesellschaft im aggressiven Taumel nationaler Kollektivbildung. Organisierte Neonazis und Anwohner_innen greifen die Zentrale Erstaufnahmestelle für Asylbewerber_innen und ein Wohnheim für ehemalige DDR-Vertragsarbeiter_innen aus Vietnam an – unter dem Applaus tausender Zuschauer_innen und angefeuert durch ein von Politik und Medien konstruiertes völkisch-rassistisches Untergangsszenario. Mit der faktischen Abschaffung des Grundrechtes auf Asyl feierte dieses Bündnis von Biedermännern und Brandstiftern seinen Erfolg und legte den Grundstein für stetig restriktivere Regelungen.
Heute ist Deutschland Weltmeister in vielen Disziplinen: der Herzen, des Exports, der Vergangenheitsbewältigung. Die Pogrome der frühen 90er erscheinen als tragische, aber historische Ausfälle. Deutschland 2012 präsentiert sich bunt und weltoffen. Die christlich-abendländische Wertegemeinschaft ist bereit zur Integration aller, die sich an ihre Regeln halten. Und die Überflüssigen sterben weit außerhalb der Sichtweite, an den Grenzen Europas.
Wir wollen mit euch diskutieren, ob Deutschland heute weniger hässlich ist, oder nur anders hässlich. Und wie die Transformationen von Staat, Gesellschaft, Nationalismus und (institutionalisiertem) Rassismus zueinander in Beziehung stehen.

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Sam, 18/08/2012 - 19:00
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Im Jahr 1992 tobte sich in Rostock-Lichtenhagen vier Tage lang ein gewalttätiger deutscher Mob an Migrant_innen aus. „Lichtenhagen“ ist zu einem Symbol für ein Bündnis von Mob und Elite geworden. Viele verschiedene Facetten kommen dabei zusammen:
Rassistische Stimmungsmache von Politik und Medien, ein tagelanges rassistisches Pogrom, der Applaus von AnwohnerInnen dazu, ein vorsätzliches Versagen von Polizei und Justiz.
„Lichtenhagen“ war jedoch auch ein Signal für viele Menschen, die sich gegen Nazis und rassistische Hetze engagiert haben.

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Im Jahr 1992 tobte sich in Rostock-Lichtenhagen vier Tage lang ein gewalttätiger deutscher Mob an Migrant_innen aus. „Lichtenhagen“ ist zu einem Symbol für ein Bündnis von Mob und Elite geworden. Viele verschiedene Facetten kommen dabei zusammen:
Rassistische Stimmungsmache von Politik und Medien, ein tagelanges rassistisches Pogrom, der Applaus von AnwohnerInnen dazu, ein vorsätzliches Versagen von Polizei und Justiz.
„Lichtenhagen“ war jedoch auch ein Signal für viele Menschen, die sich gegen Nazis und rassistische Hetze engagiert haben.
Der Journalist Andreas Speit (taz, der rechte Rand) wird die verschiedenen Blickwinkel auf „Lichtenhagen“ im Gespräch mit ZeitzeugInnen präsentieren und zur Diskussion stellen. Dazu stellt das bundesweite Bündnis die Inhalte und Zielsetzungen der Demonstration am 25. August vor.

Sam, 18/08/2012 - 19:00
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20 Jahre nach den Pogromen – Das Problem heißt Rassismus

Im Jahr 1992 tobte sich in Rostock-Lichtenhagen vier Tage lang ein gewalttätiger deutscher Mob an Migrant_innen aus. „Lichtenhagen“ ist zu einem Symbol für ein Bündnis von Mob und Elite geworden. Viele verschiedene Facetten kommen dabei zusammen:
Rassistische Stimmungsmache von Politik und Medien, ein tagelanges rassistisches Pogrom, der Applaus von AnwohnerInnen dazu, ein vorsätzliches Versagen von Polizei und Justiz.

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20 Jahre nach den Pogromen – Das Problem heißt Rassismus

Im Jahr 1992 tobte sich in Rostock-Lichtenhagen vier Tage lang ein gewalttätiger deutscher Mob an Migrant_innen aus. „Lichtenhagen“ ist zu einem Symbol für ein Bündnis von Mob und Elite geworden. Viele verschiedene Facetten kommen dabei zusammen:
Rassistische Stimmungsmache von Politik und Medien, ein tagelanges rassistisches Pogrom, der Applaus von AnwohnerInnen dazu, ein vorsätzliches Versagen von Polizei und Justiz.
„Lichtenhagen“ war jedoch auch ein Signal für viele Menschen, die sich gegen Nazis und rassistische Hetze engagiert haben.
Der Journalist Andreas Speit (taz, der rechte Rand) wird die verschiedenen Blickwinkel auf „Lichtenhagen“ im Gespräch mit ZeitzeugInnen präsentieren und zur Diskussion stellen. Dazu stellt das bundesweite Bündnis die Inhalte und Zielsetzungen der Demonstration am 25. August vor.

Sonnabend 19 Uhr Peter- Weiss-Haus Doberaner Straße 21
www.lichtenhagen.net

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Mit, 22/08/2012 - 19:00
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Einlass 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

BIS ZUM ANSCHLAG:

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."

August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen. Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier

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Einlass 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

BIS ZUM ANSCHLAG:

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."

August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen. Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier
auf und weit entfernt der Berliner Mauer verstummt mit der Zeit. Was übrig bleibt, ist die Katerstimmung. Ist Arbeitslosigkeit. Ist die Flucht in die alten Bundesländer. Ist Einsamkeit. Ein stinkendes, braunes Potpourri der Unzufriedenheit entsteht... Was? Wie? Und vor allem warum?

Die zweite Produktion der Freien Theater Jugend BIS ZUM ANSCHLAG unter der Leitung von Christof Lange beantwortet genau diese Fragen.

In einer Zeit von Kopftuchdebatte und Sarrazin beweist dieses Stück, dass die Thematik Rechte Gewalt kein Verfallsdatum kennt. Nah am Zuschauer wird auf spielerische Art das Davor, das Während und das Danach der Ausschreitungen in der Mecklenburger Allee deutlich gemacht und nach einer Schuldfrage gesucht.

Einlass 18:45 Uhr Beginn: 19:00 Uhr

Kartenbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

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Don, 23/08/2012 - 19:00
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Einlass 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

BIS ZUM ANSCHLAG:

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."

August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen. Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier

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Einlass 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

BIS ZUM ANSCHLAG:

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."

August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen. Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier
auf und weit entfernt der Berliner Mauer verstummt mit der Zeit. Was übrig bleibt, ist die Katerstimmung. Ist Arbeitslosigkeit. Ist die Flucht in die alten Bundesländer. Ist Einsamkeit. Ein stinkendes, braunes Potpourri der Unzufriedenheit entsteht... Was? Wie? Und vor allem warum?

Die zweite Produktion der Freien Theater Jugend BIS ZUM ANSCHLAG unter der Leitung von Christof Lange beantwortet genau diese Fragen.

In einer Zeit von Kopftuchdebatte und Sarrazin beweist dieses Stück, dass die Thematik Rechte Gewalt kein Verfallsdatum kennt. Nah am Zuschauer wird auf spielerische Art das Davor, das Während und das Danach der Ausschreitungen in der Mecklenburger Allee deutlich gemacht und nach einer Schuldfrage gesucht.

Einlass 18:45 Uhr Beginn: 19:00 Uhr

Kartenbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

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Fre, 24/08/2012 - 19:00
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Einlass 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

BIS ZUM ANSCHLAG:

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."

August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen. Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier

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Einlass 18:45 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

BIS ZUM ANSCHLAG:

"Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher."

August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen. Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier
auf und weit entfernt der Berliner Mauer verstummt mit der Zeit. Was übrig bleibt, ist die Katerstimmung. Ist Arbeitslosigkeit. Ist die Flucht in die alten Bundesländer. Ist Einsamkeit. Ein stinkendes, braunes Potpourri der Unzufriedenheit entsteht... Was? Wie? Und vor allem warum?

Die zweite Produktion der Freien Theater Jugend BIS ZUM ANSCHLAG unter der Leitung von Christof Lange beantwortet genau diese Fragen.

In einer Zeit von Kopftuchdebatte und Sarrazin beweist dieses Stück, dass die Thematik Rechte Gewalt kein Verfallsdatum kennt. Nah am Zuschauer wird auf spielerische Art das Davor, das Während und das Danach der Ausschreitungen in der Mecklenburger Allee deutlich gemacht und nach einer Schuldfrage gesucht.

Einlass 18:45 Uhr Beginn: 19:00 Uhr

Kartenbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com

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Sam, 25/08/2012 - 20:00
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"Kaltland - Eine Sammlung"
Es lesen die Herausgeber Markus Liske Manja Präkels

Die massiven Angriffe auf die Asylbewerberheime in Hoyerswerda (17.09.1991) und Rostock-Lichtenhagen (24.08.1992), haben sich als Horrorszenarien eines neuen Rassismus nach der Wende in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt. Die Bilder von jubelnden Menschenmassen vor brennenden Häusern, untätigen Polizisten und Würstchenbuden für die Zuschauer gingen um die Welt.

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"Kaltland - Eine Sammlung"
Es lesen die Herausgeber Markus Liske Manja Präkels

Die massiven Angriffe auf die Asylbewerberheime in Hoyerswerda (17.09.1991) und Rostock-Lichtenhagen (24.08.1992), haben sich als Horrorszenarien eines neuen Rassismus nach der Wende in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt. Die Bilder von jubelnden Menschenmassen vor brennenden Häusern, untätigen Polizisten und Würstchenbuden für die Zuschauer gingen um die Welt.
Umso bemerkenswerter ist es, dass in den zahllosen Wende-Romanen, die seither erschienen sind, weder die Opfer eine Stimme erhalten noch die Täter eine Rolle spielen. Und schon gar nicht wird die Frage nach den Folgen gestellt.
20 Jahre danach füllt »Kaltland« diese Leerstelle mit Erzählungen und autobiografischen Geschichten prominenter Autoren und Künstler, als da wären: Alexander Kluge / Volker Braun / Emine S. Özdamar / Andres Veiel / Jakob Hein / Alexander Osang / Angelika Nguyen / Hermann L. Gremliza / Martin Sonneborn / Schorsch Kamerun / Peter Wawerzinek / Michael Wildenhain / Kerstin Hensel / Jutta Ditfurth / Andreas Krenzke / Volker H. Altwasser / Friedrich Ani / Ahne / Heiko Wernig / Roger Willemsen u.v.m.

Stimmen zum Buch:
„Und dann steht irgendwo dieser Satz von Heiner Müller: 'Die Arbeitslosigkeit geht durchs Land als ein neues Regime der Furcht, das keine Stasi braucht, um die Menschen einzuschüchtern.' Dass Kaltland diese Aussage nun nicht als Entschuldigung nimmt, sondern sie nur als einen winzigen Mosaikstein hinzufügt, in die Stimmungsschilderungen jener Tage, ist eines von vielen guten Momenten dieses wütenden Sammelbandes.“ 1Live „Bücher der Woche“

„(...) ironisch, schockierend, individuell, nie nach schnellen Effekten haschend. Es sind viele Momentaufnahmen darunter, Stimmen von Menschen, für die die Präsenz und Brutalität der Neonazi-Szene alltäglich war, die zu Opfern wurden und das beklemmend, aber gottseidank unpathetisch beschreiben.“ Der Freitag

„Kaltland ist keine Ansammlung theoretischer Traktate über die Genese des deutschen Nationalis-mus. Neben sachlich, ernst gehaltenen Schilderungen und Gesprächen erzählen Gedichte und Kurzgeschichten auf oftmals sehr hohem narrativen Niveau von tragischer Komik und schicksal-haften Begebenheiten rund um die DDR, ihrem Untergang und dem Gesicht der BRD nach 1990, befreit von Schminke und Glitzer staatlich-medialer Visagisten.“ Direkte Aktion

„Die Beiträge sind bestürzend. Sie machen Angst. Und sie sind witzig. Kaum hat man sich von der einen Geschichte erholt, reißt einen die nächste wieder runter. Wahrscheinlich zeichnet es diesen Band aber gerade aus, dass er es schafft, Wirklichkeit wie ein Mosaik zu zeichnen.“ Prager Frühling

„Kaltland ist kein Nostalgiestück über die Wende. Man kann nicht, wie in „Goodbye Lenin“ und anderem Wendeklamauk, über die wunderlichen Ostler kichern. Es ist ein Buch, das die andere Seite des Wirtschaftswunders und des Party-Weltmeisters zeigt. Das ist nicht schön, das ist zum kotzen – und genau deshalb wichtig.“ BSZ

www.gedankenmanufaktur.net

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung durch die Heinrich-Böll-Stiftung MV statt und ist nur deshalb kostenlos und nicht umsonst.

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Son, 26/08/2012 - 10:00
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World-Café mit dem Titel „Lichtenhagen, NSU und alle schauen zu...“ Nach kurzen Inputs werden wir schnell in eine gemeinsame solidarische Diskussion einsteigen. Ziel ist auch eine Vernetzung unserer antirassistischen Aktivitäten und der Austausch über die ganz verschiedenen Lebensrealitäten, die unser Engagement prägen und bestimmen. Wir wollen untersuchen, wie antirassistische Solidarität überhaupt gehen kann - und wo wir an unsere Grenzen stoßen. Es wird für Essen und Getränke gesorgt. Die Veranstaltung wird bis etwa 15 Uhr dauern.

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World-Café mit dem Titel „Lichtenhagen, NSU und alle schauen zu...“ Nach kurzen Inputs werden wir schnell in eine gemeinsame solidarische Diskussion einsteigen. Ziel ist auch eine Vernetzung unserer antirassistischen Aktivitäten und der Austausch über die ganz verschiedenen Lebensrealitäten, die unser Engagement prägen und bestimmen. Wir wollen untersuchen, wie antirassistische Solidarität überhaupt gehen kann - und wo wir an unsere Grenzen stoßen. Es wird für Essen und Getränke gesorgt. Die Veranstaltung wird bis etwa 15 Uhr dauern.

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Mit, 29/08/2012 - 19:30
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Der Fernsehjournalist Edward Murrow kämpft gegen die Machenschaften des Senators Joseph McCarthy aus Wisconsin, der sich in den 50er Jahren als antikommunistischer Hexenjäger etabliert und immer wieder gegen Bürgerrechte verstößt. Murrow glaubt an die aufklärerischen Möglichkeiten seiner dienstagabendlichen Nachrichtensendung "See It Now", doch seine kritische Berichterstattung zu einem besonders umstrittenen Fall zieht folgenschwere Konsequenzen für ihn und seinen Fernsehsender CBS nach sich.

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Der Fernsehjournalist Edward Murrow kämpft gegen die Machenschaften des Senators Joseph McCarthy aus Wisconsin, der sich in den 50er Jahren als antikommunistischer Hexenjäger etabliert und immer wieder gegen Bürgerrechte verstößt. Murrow glaubt an die aufklärerischen Möglichkeiten seiner dienstagabendlichen Nachrichtensendung "See It Now", doch seine kritische Berichterstattung zu einem besonders umstrittenen Fall zieht folgenschwere Konsequenzen für ihn und seinen Fernsehsender CBS nach sich. Einige Journalisten müssen nun entscheiden, ob sie dem externen Druck nachgeben oder auf ihr Gewissen hören.

Spielfilmlänge: 93 Minuten

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Fre, 31/08/2012 - 14:30
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Schnick Schnack Schnuck
Kinder- und Jugendtheaterfest im Peter-Weiss-Haus, Fr. 31.08., 14-18.00
Studio PWH, Peter Weiss Haus, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock

Programm:

14.30 "... und du bist raus!"
15.30 "Das Lachland"
16.30 "Überraschungstheaterstück"

Für alle großen und kleinen Theaterfreude gibt es beim Schnick Schnack
Schnuck Fest am 31.08. einiges zu entdecken.

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Schnick Schnack Schnuck
Kinder- und Jugendtheaterfest im Peter-Weiss-Haus, Fr. 31.08., 14-18.00
Studio PWH, Peter Weiss Haus, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock

Programm:

14.30 "... und du bist raus!"
15.30 "Das Lachland"
16.30 "Überraschungstheaterstück"

Für alle großen und kleinen Theaterfreude gibt es beim Schnick Schnack
Schnuck Fest am 31.08. einiges zu entdecken.

Bei "... und du bist raus!" geht es um die Schülerin Kim und ihre beste Freundin Elle. Alles scheint in Ordnung zu sein in ihrer Klasse, doch nach der Halloweenparty ist nichts mehr wie vorher. Dieses Stück über Mobbing haben die Jugendlichen der OKJA- Theatergruppe
in Zusammenarbeit mit zwei Theaterpädagoginnen selbst erarbeitet. Ab 10
Jahre

Die Theaterkids der St.Georg-Grundschule begeben sich in ganz andere
Gefilde und zwar in "Das Lachland". Genervt von dem Gemeckere der Mutter, das Zimmer aufzuräumen, beschliessen Max und Lucy einen kleinen Abstecher ins Lachland zu machen, da wo es sprechende Affen und gitarrespielende Katzen gibt. Doch leider klappt nicht alles und ihnen ist auch nicht immer zum Lachen zu mute. Rasantes Abenteuerstück ab 6 Jahre.

Außerdem wird es noch ein Überraschungsstück geben. Seid gespannt!