| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 32 |
|
|
1 |
Don, 02/08/2012 - 10:00
Textkörper
Die OKJA Sonneuhrwerkstatt für Kids: 1. Sonnenuhrengeocaching 10-12 Uhr, 2. Sonnenuhrenbauen 12:15 Uhr |
Fre, 03/08/2012 - 18:00
Textkörper
Wir beginnen um 18 Uhr mit dem Film "The truth lies in Rostock", anschließend gibt es eine erste Möglichkeit, miteinander zu sprechen und zu diskutieren. Gegen 20.30 Uhr folgt dann der Film "Von Biedermännern und Brandstiftern - Wer Gewalt sät...", auch im Anschluss daran wieder mit der Möglichkeit zu Diskussion und Gedankenaustausch, die genaue Planung, Einladungen etc. sind in Arbeit. Wir freuen uns auf Euch! |
Sam, 04/08/2012 - 21:00
Textkörper
„Pura Salsa“ – Große Salsaparty |
5 |
| 33 |
6 |
7 |
Mit, 08/08/2012 - 19:30
Textkörper
Der Spielfilm aus dem Jahr 2005 zeigt die Freundschaft von Kindern aus unterschiedlichen Schichten. Verbreitete Armut führen zu Unmut in der Bevölkerung, die 1970 den Sozialisten Salvador Allende zum Präsidenten wählt. Durch die neue sozialistische Politik kommen nun auch Kinder aus armen Familien an Eliteschulen. Cuchama aus einem Slum freundet sich dort mit einem verwöhnten Jungen aus der Mittelschicht an. Der Konflikt zwischen Mittellosen und Reichen spitzt sich zu und ist auch eine Belastung für die Freundschaft der beiden Jungen. Der Film zeigt die Ereignisse bis zum Putsch durch Pinochet. Spielfilmlänge: 115 Minuten |
9 |
10 |
11 |
12 |
| 34 |
13 |
Die, 14/08/2012 - 18:00
Textkörper
Beginn: 18 Uhr Über sechs Jahre ist der Reporter Franz Gutschke* in der neofaschistischen Szene unterwegs gewesen, um undercover Rechtsrock Konzerte zu filmen. „Blut muss fließen knüppelhageldick, wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik…“ lautet ein Titel, den Gutschke immer wieder auf Nazi-Konzerten gehört hat. Dutzende Konzerte, auch außerhalb der Bundesrepublik, besuchte er und tauchte damit ein in eine Welt der Brutalität und des Hasses. Musik ist oft der seichte Einstieg in die rechte Szene, das wissen die Kader der Kameradschaften und der NPD. Um so wichtiger sind diese in der Regel konspirativ stattfindenden Veranstaltungen mit in der Regel mehreren hundert Teilnehmer_Innen. Das Filmmaterial, dass Gutschke über Jahre hinweg gesammelt hat, sucht seines Gleichen. Vermeintlich unbeobachtet und ungestört toben sich rechte Jugendliche während den Auftritten Nazi-Bands aus. Doch die Konzerte sind nicht nur zum Spaß. Mit den Eintrittsgeldern und dem verkauften Getränken refinanzieren sich solche „Events“. Der Verkauf von Rechtsrock-CDs und dazugehörigem Merchandising machen neonazistische Geschäftemacher_Innen zusätzliches Geld. Nach über einem halben Jahrzehnt beschloss Gutschke, einen Film aus seinen Aufnahmen zu machen. Doch das plumpe Zusammenschneiden der einzelnen Konzerte war ihm zu wenig. Er wollte zurück an die Orte, an denen er die Konzerte besuchte und die Antwort darauf finden, wieso neofaschistische Konzerte so leicht organisieren und durchführen lassen und die lokale Politik und Zivilgesellschaft offenbar wegschaut. Der Autor Peter Ohlendorf hat Gutschke auf dieser zweiten Reise mit der Kamera begleitet. Der nun fertige Film stellt die Konzerte und das Verhalten der Menschen vor Ort gegenüber und zeigt teilweise überraschende und nachdenklich machende Reaktionen. * Name geändert Zwischen dem 13. und 15. August wird der Film in Mecklenburg-Vorpommern drei Mal gezeigt. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von den Jusos MV unter anderem in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung. weitere Termine: |
Mit, 15/08/2012 - 18:00
|
Don, 16/08/2012 - 20:00
Textkörper
Eintritt: frei Rostock-Lichtenhagen 1992: Trauriger Höhepunkt und gleichzeitig Sinnbild einer Gesellschaft im aggressiven Taumel nationaler Kollektivbildung. Organisierte Neonazis und Anwohner_innen greifen die Zentrale Erstaufnahmestelle für Asylbewerber_innen und ein Wohnheim für ehemalige DDR-Vertragsarbeiter_innen aus Vietnam an – unter dem Applaus tausender Zuschauer_innen und angefeuert durch ein von Politik und Medien konstruiertes völkisch-rassistisches Untergangsszenario. Mit der faktischen Abschaffung des Grundrechtes auf Asyl feierte dieses Bündnis von Biedermännern und Brandstiftern seinen Erfolg und legte den Grundstein für stetig restriktivere Regelungen. |
17 |
Sam, 18/08/2012 - 19:00
Textkörper
Im Jahr 1992 tobte sich in Rostock-Lichtenhagen vier Tage lang ein gewalttätiger deutscher Mob an Migrant_innen aus. „Lichtenhagen“ ist zu einem Symbol für ein Bündnis von Mob und Elite geworden. Viele verschiedene Facetten kommen dabei zusammen:
Sam, 18/08/2012 - 19:00
Textkörper
20 Jahre nach den Pogromen – Das Problem heißt Rassismus Im Jahr 1992 tobte sich in Rostock-Lichtenhagen vier Tage lang ein gewalttätiger deutscher Mob an Migrant_innen aus. „Lichtenhagen“ ist zu einem Symbol für ein Bündnis von Mob und Elite geworden. Viele verschiedene Facetten kommen dabei zusammen: Sonnabend 19 Uhr Peter- Weiss-Haus Doberaner Straße 21 |
19 |
| 35 |
20 |
21 |
Mit, 22/08/2012 - 19:00
Textkörper
Einlass 18:45 Uhr BIS ZUM ANSCHLAG: "Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher." August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen. Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier Die zweite Produktion der Freien Theater Jugend BIS ZUM ANSCHLAG unter der Leitung von Christof Lange beantwortet genau diese Fragen. In einer Zeit von Kopftuchdebatte und Sarrazin beweist dieses Stück, dass die Thematik Rechte Gewalt kein Verfallsdatum kennt. Nah am Zuschauer wird auf spielerische Art das Davor, das Während und das Danach der Ausschreitungen in der Mecklenburger Allee deutlich gemacht und nach einer Schuldfrage gesucht. Einlass 18:45 Uhr Beginn: 19:00 Uhr Kartenbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com |
Don, 23/08/2012 - 19:00
Textkörper
Einlass 18:45 Uhr BIS ZUM ANSCHLAG: "Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher." August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen. Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier Die zweite Produktion der Freien Theater Jugend BIS ZUM ANSCHLAG unter der Leitung von Christof Lange beantwortet genau diese Fragen. In einer Zeit von Kopftuchdebatte und Sarrazin beweist dieses Stück, dass die Thematik Rechte Gewalt kein Verfallsdatum kennt. Nah am Zuschauer wird auf spielerische Art das Davor, das Während und das Danach der Ausschreitungen in der Mecklenburger Allee deutlich gemacht und nach einer Schuldfrage gesucht. Einlass 18:45 Uhr Beginn: 19:00 Uhr Kartenbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com |
Fre, 24/08/2012 - 19:00
Textkörper
Einlass 18:45 Uhr BIS ZUM ANSCHLAG: "Ich hatte immer ein sehr fabelhaftes Bild von Deutschland. Doch dann kam ich hierher." August 1992. Menschen schreien. Scheiben klirren. Wohnungen brennen. Das Sonnenblumenhaus in Rostock Lichtenhagen - die Heimstätte zig Asylbewerber - steht in Flammen. Doch die Verursacher dieser Tat sind nicht nur Neonazis, sondern größtenteils normale Bürger. Leute, die sonst nicht sofort den rechten Arm heben. Doch die Geschehnisse nach dem Mauerfall haben die Menschen verändert. Die große Feier Die zweite Produktion der Freien Theater Jugend BIS ZUM ANSCHLAG unter der Leitung von Christof Lange beantwortet genau diese Fragen. In einer Zeit von Kopftuchdebatte und Sarrazin beweist dieses Stück, dass die Thematik Rechte Gewalt kein Verfallsdatum kennt. Nah am Zuschauer wird auf spielerische Art das Davor, das Während und das Danach der Ausschreitungen in der Mecklenburger Allee deutlich gemacht und nach einer Schuldfrage gesucht. Einlass 18:45 Uhr Beginn: 19:00 Uhr Kartenbestellung unter: freietheaterjugend@googlemail.com |
Sam, 25/08/2012 - 20:00
Textkörper
"Kaltland - Eine Sammlung" Die massiven Angriffe auf die Asylbewerberheime in Hoyerswerda (17.09.1991) und Rostock-Lichtenhagen (24.08.1992), haben sich als Horrorszenarien eines neuen Rassismus nach der Wende in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt. Die Bilder von jubelnden Menschenmassen vor brennenden Häusern, untätigen Polizisten und Würstchenbuden für die Zuschauer gingen um die Welt. Stimmen zum Buch: „(...) ironisch, schockierend, individuell, nie nach schnellen Effekten haschend. Es sind viele Momentaufnahmen darunter, Stimmen von Menschen, für die die Präsenz und Brutalität der Neonazi-Szene alltäglich war, die zu Opfern wurden und das beklemmend, aber gottseidank unpathetisch beschreiben.“ Der Freitag „Kaltland ist keine Ansammlung theoretischer Traktate über die Genese des deutschen Nationalis-mus. Neben sachlich, ernst gehaltenen Schilderungen und Gesprächen erzählen Gedichte und Kurzgeschichten auf oftmals sehr hohem narrativen Niveau von tragischer Komik und schicksal-haften Begebenheiten rund um die DDR, ihrem Untergang und dem Gesicht der BRD nach 1990, befreit von Schminke und Glitzer staatlich-medialer Visagisten.“ Direkte Aktion „Die Beiträge sind bestürzend. Sie machen Angst. Und sie sind witzig. Kaum hat man sich von der einen Geschichte erholt, reißt einen die nächste wieder runter. Wahrscheinlich zeichnet es diesen Band aber gerade aus, dass er es schafft, Wirklichkeit wie ein Mosaik zu zeichnen.“ Prager Frühling „Kaltland ist kein Nostalgiestück über die Wende. Man kann nicht, wie in „Goodbye Lenin“ und anderem Wendeklamauk, über die wunderlichen Ostler kichern. Es ist ein Buch, das die andere Seite des Wirtschaftswunders und des Party-Weltmeisters zeigt. Das ist nicht schön, das ist zum kotzen – und genau deshalb wichtig.“ BSZ Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung durch die Heinrich-Böll-Stiftung MV statt und ist nur deshalb kostenlos und nicht umsonst. |
Son, 26/08/2012 - 10:00
Textkörper
World-Café mit dem Titel „Lichtenhagen, NSU und alle schauen zu...“ Nach kurzen Inputs werden wir schnell in eine gemeinsame solidarische Diskussion einsteigen. Ziel ist auch eine Vernetzung unserer antirassistischen Aktivitäten und der Austausch über die ganz verschiedenen Lebensrealitäten, die unser Engagement prägen und bestimmen. Wir wollen untersuchen, wie antirassistische Solidarität überhaupt gehen kann - und wo wir an unsere Grenzen stoßen. Es wird für Essen und Getränke gesorgt. Die Veranstaltung wird bis etwa 15 Uhr dauern. |
| 36 |
27 |
28 |
Mit, 29/08/2012 - 19:30
Textkörper
Der Fernsehjournalist Edward Murrow kämpft gegen die Machenschaften des Senators Joseph McCarthy aus Wisconsin, der sich in den 50er Jahren als antikommunistischer Hexenjäger etabliert und immer wieder gegen Bürgerrechte verstößt. Murrow glaubt an die aufklärerischen Möglichkeiten seiner dienstagabendlichen Nachrichtensendung "See It Now", doch seine kritische Berichterstattung zu einem besonders umstrittenen Fall zieht folgenschwere Konsequenzen für ihn und seinen Fernsehsender CBS nach sich. Einige Journalisten müssen nun entscheiden, ob sie dem externen Druck nachgeben oder auf ihr Gewissen hören. Spielfilmlänge: 93 Minuten |
30 |
Fre, 31/08/2012 - 14:30
Textkörper
Schnick Schnack Schnuck Programm: 14.30 "... und du bist raus!" Für alle großen und kleinen Theaterfreude gibt es beim Schnick Schnack Bei "... und du bist raus!" geht es um die Schülerin Kim und ihre beste Freundin Elle. Alles scheint in Ordnung zu sein in ihrer Klasse, doch nach der Halloweenparty ist nichts mehr wie vorher. Dieses Stück über Mobbing haben die Jugendlichen der OKJA- Theatergruppe Die Theaterkids der St.Georg-Grundschule begeben sich in ganz andere Außerdem wird es noch ein Überraschungsstück geben. Seid gespannt! |
|
|










